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Search Results
Switzerland, Bern (Interlaken-Oberhasli), Mürren — James Bond: Curling on the Terrace/Attack on Piz GloriaJames Bond: Curling auf der Terrasse/Angriff auf Piz Gloria
This marker is consists of two plaques located on the back of James Bond figures. Curling auf der Terrasse Das Schilthorn war 1968 Hauptdrehort für den Bond-film "Im Geheimdienst ihrer Majestät". Nach fünf Filmen mit Sean Connery schlüpfte der Australier George Lazenby für dieses eine Mal in die Rolle des britischen Geheimagenten. Die Panoramaterrasse war damals ein Helikopter-Landeplatz, der eigens für den Dreh errichtet wurde. Im Film ist der "Piz Gloria" das Versteck . . . — Map (db m67938) HM
Switzerland, Bern (Interlaken-Oberhasli (District)), Interlaken — Adolf Guyer-Zeller - A Railway up the JungfrauAdolf Guyer-Zeller - Eine Bahn auf der Jungfrau
Eine Bahn auf der Jungfrau Die Idee, das Projekt war genial. Adolf Guyer-Zeller hat aller Schwierigkeiten zum Trotz den Start zum Bau der Jungfraubahn geschafft. Auch nach hundert Jahren gilt sie als wichtiges Zugpferd für den erfolgreichen Tourismus in der Jungfrau Region. Adolf Guyer-Seller war ein Man der Tat. Hatte sich der Zürcher Oberländer Unternehmer etwas vorgenommen, so wusste er dieses mit all seiner Kraft umzusetzen. Als ungekrönter Eisenbahnkönig der Schweiz fehlte ihm . . . — Map (db m67957) HM
Switzerland, Bern (Interlaken-Oberhasli (District)), Interlaken — Casino Interlaken - Fun and Games since 1859Casino Interlaken - Spiel und Spass seit 1859
Spiel und Spass seit 1859 Das Wechselhafte Spiel mit dem Glück ist eng mit der Geschichte des Kursaals verbunden. Verbote und Erschränkungen sorgten für finanzielle Engpässe. Erst 2002 - der Bundesrat erteilt Interlaken die Konzession für ein Casino - wird der Weg frei für ein ruhiges Spiel in gepflegtem Ambiente. Bei Menschen aller Kulturen sorgen Glückspiele seit Jahrtausenden für knistern des Vergnügen. Öffentliche Casinos bietet auf der der ganzen Welt spannende Spielen in . . . — Map (db m67946) HM
Switzerland, Bern (Interlaken-Oberhasli (District)), Interlaken — From Jungfrauenberg to JungfrauVom Jungfrauenberg Zur Jungfrau
Eiger, Moench und Jungfrau prägen eindrucklich das Bild der Alpen. Und doch, unbestrittene Königin bleibt die Jungfrau. Der ewige Schnee verleiht ihr majestätischen Glanz und Leuchtkraft. Umgeben von sanften Voralpen ist sie das natürliche Juwel von Interlaken. Die Jungfrau, der besondere Berg. Ihr edles, liebliches Aussehen und der Glanz des ewigen Schnees haben schon in frühen Zeiten die Menschen beeindruckt. Eingerahmt von den grünen Voralpen der Lauterbrunnentals wirkt sie wie ein . . . — Map (db m67942) HM
Switzerland, Bern (Interlaken-Oberhasli (District)), Interlaken — From Spa Hall to Congress CentreVom Kursaal Zum Congress Centre
Seit über 150 Jahren bildet der Kursaal das kulturelle und gesellschaftliche Zentrum Interlakens. "Als Haus des Gastes" hat sich der Kursaal stets den aktuellen Bedürfnissen der Gäste angepasst und - mit Respekt auf die historischen Gebäude und die Parkanlagen - zum modernen Congress Centre entwickelt, ohne den besonderen Charme der Gründerzeit zu verlieren. Gesundheit und Vergnügen unter ein Dach zu bringen, dies hatte sich der "Gemeinnützige Verein Interlaken" 1857 zum Ziele gesetzt. . . . — Map (db m67953) HM
Switzerland, Bern (Interlaken-Oberhasli (District)), Interlaken — Hotel Beau Rivage
Dieser französischen geprägte Neurenaissance-Palast wurde nach einem Brand 1899/1900 durch Josef Döpfer aus Luzern und den Architekten Bernhard Hauser erstellt. Der beeindruckende Baukörper mit dem Mittalrisalit in der Hauptfront und dem polygonalen Eckturm beherrscht selbst-bewusst das Bild an der Strassenkreuzung. Trotz diverser Erweiterungen mit Speisesaal und Hallenbad ist das Beau Rivage in seinem Erscheingungsbild weitgehend erhalten geblieben und gehört nach wie vor zu den besten . . . — Map (db m67954) HM
Switzerland, Bern (Interlaken-Oberhasli (District)), Interlaken — On the Panorama Mountain in Just a Few MinutesIn Wenigem Minutem auf dem Panoramaberg
Auf dem Harder gewinnt man den Überblick. Im Panoramawagen führt die Standseilbahn ihre Gaeste auf den 1322 Meter hoch gelegen Harder Kulm, und dies seit mehr als 100 Jahren. Ein paar Schritte von hier, auf der gegenüberliegenden Seite der Aare, startet die Harderbahn ihrer Fahrt auf den Hausberg von Interlaken. Seit über hundert Jahren fuhrt sie - Sommer für Sommer - ihre kleinen und grossen Fahrgäste zum Aussichtspunkt Harder Kulm. Wie aus der Vogelperspektiv liegt das "Bödeli" - so . . . — Map (db m67955) HM
Switzerland, Bern (Interlaken-Oberhasli (District)), Mürren — Sir Arnold Lunn
1888 – 1974 It was here in Mürren that Arnold Lunn set the first slalom in 1922 and organized the first World Championship in downhill and slalom racing in 1931 (plaque below) Sir Arnold Lunn Centenary Mürren 17./18. Dez. 1988 (plaque on bottom) 1908 2008 Presented in Celebration of 100 years of British ski mountaineering by The Alpine Ski Club Founded by Arnold Lunn On 7th May 1908 — Map (db m67900) HM
Switzerland, Geneva, Cologny — Byron’s Meadow
Le Pré Byron English text: Dear Visitors from all over the world, and Residents of Cologny, we are happy to welcome you to this very beautiful site from which both the city of Geneva and the international organizations can be admired. On this very spot the story of “Frankenstein” was born. During the summer of 1816, the weather was atrocious, cold and rainy spells alternating with violent thunder storms. At that time Byron, a 28 year old poet, was renting the . . . — Map (db m35111) HM
Switzerland, Geneva — Swiss Family de Candolle
— Ici — Ont vécu et travaillé Pendant un siècle Les botanistes Genevois Augustin-Pyramus de Candolle — 1778 – 1841 — Alphonse de Candolle — 1806 – 1893 — Casimir de Candolle — 1836 – 1918 — Augustin de Candolle — 1868 – 1920 — Translation: — Here — Lived and worked For a century Genevan botanists Augustin-Pyramus de . . . — Map (db m34868) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — "At the White Cross" Innzum Wissen Krütz
Das Wirtshaus “Zum Weissen Kreuz” wird erstmals 1495 in den städtischen Akten Luzerns erwähnt. Am 27. Juni 1495 bezahlte der Luzerner Rat dem “hansen zum wissen krütz” Wein. Kein anderes heute noch existierendes Wirtshaus kann eine Erwähnung bereits im 15. Jahrhundert nachweisen; das Weisse Kreuz ist das älteste Wirtshaus der Stadt Luzern, das bis heute unter seinem historischen Namen existiert. German-English translation: The "At the White Cross" Inn was . . . — Map (db m67698) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — "By the Storks"Zum Storchen
Erbaut in der ersten Hälfte des 16. Jahrhanderts als Wirthaus << St. Anna >>. Mehrmals ungebaut. Aus dem 16. Jahrhundert ist im ersten Obergeschoss die ehemalige Gaststube mit gotishcher Balkendecke un Relieftafel erhalten. Fasssadenmalerei 1985 von Eva Pauli 1984 – 1985 teilweise neuerbaut und restauriert. German-English translation: "By the Storks" Built in the first half of the 16th Century as the "St. Anna" inn. Rebuilt several times rebuilt. On the first . . . — Map (db m67537) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — "Deer Square"Hirschenplatz
Im Spätmittelalter als schmale Gasse städtischer Schweinemarkt. Er wurde um 1545 vor das Baslertor verlegt. Nach einem Brand legte man 1555/56 zwei Häuser nieder und schuf so den << Neuen Platz >>. Den Namen erhielt der Platz vom Gasthaus Hirschen, das seit 1472 bezeugt ist. German-English translation: In the late Middle Ages this narrow lane was the city pig market, which was transferred in 1545 to the Basel Gate. A fire in 1555-56 burned two houses down and created the "New . . . — Map (db m67699) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — "Fire Alley"Brandgässli
Ein Grossbrand äscherte 1833 zehn in einer Doppelzeile aneinandergebaute Häuser zwischen der Reuss und dem Korn-und Weinmarkt ein. Beim Wiederaufbau wurden die Neubauten um ein Geschoss erhöht und die ehemaligen Hinterhöfe in eine Gasse umgewandelt. Diese heisst seit 1834 Brandgässli. German-English translation:. In 1833 an inferno incinerated ten adjacent houses of a double row that had been built between the Reuss River and the grain- and wine-markets. During reconstruction, the . . . — Map (db m67538) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — "Star Square"Sternenplatz
Der Platz, auf dem fünf Gassen zusammentreffen, hiess 1259 und bis weit über das Mittelalter hinaus << Unter den Bäumen >>. Der Name verrät eine lockere, baumbestandene Überbauung, die sich seit dem Mittelalter zunehmend verdichtete. Die seit dem 17. Jahrhundert erwähnte Bezeichnung Sternenplatz dürfte sich von der Platzform ableiten. German-English translation: From 1259 and well through the Middle Ages this square where five streets meet has been called "Beneath the Trees". . . . — Map (db m67730) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — "Sweet Spot"Süesswinkel
Die abgwinkelte Gasse, seit 1314 Winkel genannt, war lange Zeit von Ställen und Misthaufen gesäumt. Von da stammt wohl der 1538 erstmals erwähnte Spottname << Süesser Winkel >>. German-English translation: This angled alley, known of since 1314, was for a long time lined with stables and manure heaps. From that probably comes the nickname "Sweet Spot", first mentioned in 1538. — Map (db m67722) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — "The Little House"Kleinhäuslein
Spätgotisches Bürgerhaus aus dem 16. Jahrhundert mit Holzdeckenkonstrucktionen aus der Bauzeit. 1723 – 1909 Weinschenke. Nach Brand von 1905 umgebaut. Unter Denkmalschutz seit 1979. 1978 – 1979 im Innern restauriert. German-English translation: Late Gothic town house dating from the 16th Century, with a wooden ceiling dating from the time of construction. 1723 - 1909 a wine tavern. Rebuilt after a fire in 1905. A protected monument since 1979. 1978 . . . — Map (db m67700) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Bakers GuildhallZunfthaus zu Pfistern
1408 erwarb die Pfisterngesellschaft die Liegenschaft, in deren Haus sie, seit 1421 nachweisbar, ihre Pfisterstube einrichtete. Das heutige Haus, erbaut 1573 – 1578, diente bis 1874 als gesellschaftshaus der Pfister. Die Zunft bestand aus Bäckern und Müllern, denen sich 1595 die Schiffleute des Pfisternauen anschlossen. 1875 löste sich die Zunft auf. 1910 wurden das Haus um ein Stockwerk erhöht. Im Innern vollständig umgebaut und als Gasthaus eingerichtet. Die . . . — Map (db m67539) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Balthasar HouseBalthasar-Haus
Das heutige Gebäude wurde gegen Ende des 16. Jahrhundert erbaut. Wohnhaus von Schultheiss Jacob Balthasar (1658 – 1733). Fassadenmalerei aus der Spätrenaissance, um 1656. Portal um 1730 von Stadtwerkmeister Hans Georg Urban. Im Innern bemerkenswertes Treppenhaus und Festsaal mit Stuckdecke aus der Zeit des späten Régence, um 1740. Unter Denkmalschutz seit 1983 Aussenrestaurierung 1987 und 1989 German-English translation: The present building was built towards . . . — Map (db m67697) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Butchers’ ArchMetzgerbogli
Metzgerbogli or Butchers’ Arch is a tunnel between Kornmarktgasse and Brandgässli. The marker is composed of four inscriptions on glass, each inscription is in German, English and Chinese. Only the English text is printed here. Click on the images to enlarge them and read the German and Chinese texts. In the year 1458 the corporation of butchers together with the corporation of Balenherren (: guild of fishermen and drum-netters) built their guild-house on the Wine Market. The . . . — Map (db m67543) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Chapel BridgeKapellbrücke
The Chapel Bridge and Water Tower were built in the 14th century. The bridge served as a rampart, as well as part of the town fortification. Originally 285 metres long, the bridge was shortened several times during the 19th century. Water Tower served as a dungeon, archive and treasury vault. In the 17th century the Chapel Bridge was adorned with a set of paintings. The triangular panels were designed by town secretary Renward Cysat, a universal scholar, and painted in Renaissance style by . . . — Map (db m67327) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Dr. Jur. Kasimir Pfyffer
In diesem Hause wohnte u. starb Dr. Jur. Kasimir Pfyffer 1794 – 1875 Erster Stadtpräsident von Luzern Mitglied des grossen Rates Nationalratspräsident Obergerichtspräsident Bundesgerichtspräsident Führer der Liberalen Luzerner English translation In this house lived and died Dr. Jur. (of Law) Kasimir Pfyffer 1794 - 1875 First president of the Lucerne city council and a member of the Lucerne Canton Upper House, President of the National Parliament Supreme . . . — Map (db m67497) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Fishermens PointFischerstatt
Mittelalterliche Schifflände. Um 1550 wurden die Bögen erstellt und darunter der Fischmarkt eingerichtet, welcher vorher am untern Weinmarkt abgehalten worden war. An die Fischerstatt schloss sich reussabwärts seit 1479 – 81 die stadtische Metzg an. German-English translation: Fishermens Point Medieval docking point. Around 1550 the arches were erected, with the fish market set up beneath, which had previously been held at the lower wine market. Since 1479-81 the meat . . . — Map (db m67512) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — FranziskanerkircheSt. Maria in der Au
Kirche und Kloster entstanden ab 1269. Der älteste erhaltene Sakralraum der Stadt hat einen für Bettelordenskirchen charakteristischen gotischen Langchor und ein abgesetztes Lainhaus. 1551 – 1563 erfur das Kirchenschiff einen Umbau. 1433 wurde an der Nordseite eine Antoniuskapelle angebaut. Dieser Raum ist 1512 – 1516 neu gestaltet, 1626 um ein Marienchörlein und 1556 zusätzlich mit einer neuen Antoniuskapelle vergrössert worden. Die reichhaltige Aussstattung weist . . . — Map (db m67487) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — General Henri Guisan
1874 – 1960 Oberbefehlshaber der Schweizer Armee 1939 – 1945 German-English translation: General Henri Guisan 1874 - 1960 Supreme Commander of the Swiss Army 1939 - 1945 — Map (db m67490) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Grain MarketKornmarkt
1356 erstmals erwähnt. Bis ins 19. Jahrhundert Kornmarkt, der zuerst in privaten Kaufhäusern, seit 1438 in der Kornschütte des Rathauses stattfand. 1447 wurde das Rathaus vom Fischmarkt hierher verlegt. Seitdem ist der Platz politischer Mittelpunkt der Stadt. German-English translation: Grain Market First mentioned in 1356. At first the grain market was held in privately-held stores, and then from 1438 at the grain depot by the Town Hall. In 1447 the city hall was moved here from . . . — Map (db m67541) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — JesuitenkircheSt. Franz Xaver
1666-1677 von den Jesuiten als Ordenskirche erbaut und 1756-1757 durch einen westlich gelegenen Flügel mit dem Kollegium verbunden. Die Pläne zur Kirche schuf vermutlich Pater Christoph Volger unter Mitwirkung von Bruder Heinrich Mayer, der die Innenausstattung entwarf. Als erste grosse Barockkirche der Schweiz wirkte sie inspirierend und wegleitend. Wegen ihrer hervorragenden Ausstattung gehört sie zu den bedeutenden Werken barocker Sakralarchitektur. 1949 wurde der östlich an die Kirche . . . — Map (db m67325) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Johann Baptist Marzohl
Hier wirkte Landschaftsmaler und Backermeister Johann Baptist Marzohl Von Luzern 1792 – 1863 German-English translation: Here worked landscape painter and master baker Johann Baptist Marzohl from Lucerne 1792 - 1863 — Map (db m67731) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Krien- or Upper-GateKrientor oder Obertor
1269 erstmals erwähnt. Ausfalltor Richtung Kriens, Horw und Brünig. Zugang zu den Handwerkersiedlungen entlang dem Krienbach. 1481–1482 erneuert, 1856 abgebrochen. German-English translation: First mentioned in 1269. Exit gate towards Kriens, Horw and Brünig, providing access to the artisan settlements along the Krienbach. Rebuilt 1481-1482, demolished in 1856. — Map (db m67741) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Louis Pfyffer von Wyher
. . . — Map (db m67767) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Lower- or Basel-GateNiedertor oder Baslertor
Stadttor mit Haberturm an der Ausfallstrasse Richtung Basel. 1297 erstmals erwähnt, 1743 – 1744 mit einem Vorwerk versehen, 1862 abgebrochen. In unmittelbarer Nähe standen die Zollstätte, der Judenturm (1771 abgebrochen), der << Herrenkeller >> und das Zeughaus (heute Historisches Museum). Südwärts setzte sich die 300m lange Litzimauer als Teil der Stadtbefestigung fort. Sie führte den Hirschengraben entlang zum Kesselturm und wurde 1856 – 1858 abgetragen. German-English . . . — Map (db m67768) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — MetzgerrainliCorraggionihaus
Metzgerrainli Das westliche Metzgerrainli bildete früher einen Zweig der Kramgasse, gehörte somit zum ältesten Marktbereich der Stadt. Am Ende der östlichen Fortsetzung, an der Fischerstatt, war der Zugang zur städtischen Metzg, die 1479 – 1874 an der Reuss lag. Von daher leitet sich der im 17. Jahrhundert entstandene Name ab. Anschliessend an die Metzg befand sich bis 1548 die städtische Sinne, von der aus der grosse Weinumschlag der Stadt und der Urkantone kontrolliert und . . . — Map (db m67500) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Metzgerrainli 6
Bürgerhaus aus dem 16. Jahrhundert. Im Innern Fresken aus der Entstehungszeit. Fassadenmalerei in Sgraffitotechnik 1885, von Seraphin Weingartner, teilweise Neugestaltung 1973 durch Steivan Könz. Unter Denkmalschutz seit 1968 1973 -1975 restauriert und im Innern umgebaut. German-English translation: Mansion from the 16th Century. Inside, frescoes from the same time. Sgraffito facade painting in 1885 by Seraphin Weingartner, partially redesigned in 1973 by Steivan Könz. A . . . — Map (db m67499) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Mühlenplatz (Mill Place)Von Mühlerad zur Turbine (From Mill Wheel to Turbine). — Die Nutzung der Wasserkraft am Mühlenplatz (The Use of Water Power on Mühlenplatz).
Panel 1 Von Mühlerad zur Turbine Die Nutzung der Wasserkraft am Mühlenplatz Lange vor der Stadtgründung wird die Wasserkraft der Reuss genutzt. Das seit dem 8. Jh. nachweisbare Kloster im Hof betreibt hier seine Mühlen. Nach der Mitte des 14. Jn. Gelangen die Mühlen unter die Kontrolle der Stadt. Das Bild aus dem Jahr 1513 zeigt den Schiffbruch von Luzerner Kaufleuten an der im Flussbett verankerten Schwelle. Diese staut das Wasser und leitet es dem Mühlard zu. Die einfache, . . . — Map (db m67569) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Nölliturm
Westlicher Abschluss der im 14. Jahrhundert erbauten und 1408 fertiggestellten Museggmauer. 1513 in der Art eines Bollwerkes als runder Turm erbaut und als << Roter Turm >> oder << Bauernfeind >> bezeichnet. Das Tor an der Brüggligasse als Lindentor 1393 bezeugt. Der torartige Durchbruch am Reussufer entstand 1900-1901 anlässlich des Baus des St. Karliquais. Heute Sitz der Zunft zu Safran German-English translation: Nölliturm Part of the the western defenses of the 14th . . . — Map (db m67333) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Pfyffer-Cloos-HousePfyffer-Cloos-Haus
Erbaut um die Mitte des 16. Jahrhunderts fur Schultheiss Jost Pfyffer-Cloos. Auf der Rückseite spätgotischer Treppenturm und kleiner ummauerter Hof. Im Innern des Hauses Fresken, wohl von Martin Moser, aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Fassadenmalerei um 1720. Im Erdgeschoss des Hinterhauses ein gotischer Saal. Von seinem reichen Bilderschmuck sind drei Holztafeln mit biblischen Szenen, gemalt 1557 von Martin Moser, erhalten (heute im Kunstmuseum). Unter Denkmalschutz seit 1964. . . . — Map (db m67514) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Ritter PalaceRitterscher Palast
Als Wohnsitz für Schultheiss Lux Ritter von Domenico Solbiolo aus Ponte Caprisca entworfen und unter der Leitung von Pietro del Grilio aus Lugano 1556 – 1564 erbaut. Nach dem Tode Ritters sorgte der Rat für die Vollendung des Renaissancebaus und übergab ihn 1577 den Jesuiten als Wohnung, die 1695 den westlichen und 1756 – 1757 den östlichen Kollegiumstrakt bis zur Kirche anfügten. Nach Aufhebung der Jesuitenniederlassung 1773 Professorenkonvikt, seit 1804 Regierungsgebäude. 1841 . . . — Map (db m67733) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Spiegellabyrinth << Alhambra >>Labyrinthe des glaces — Hall of Mirrors
Set up for the amusement park at the Swiss National Exhibition of 1896 in Geneva. Created by Heinrich Ernst, a Zurich architect, the << Alhambra labyrinth of mirrors >> was one of the main attractions at the << Parc de Plaisance >> during the Swiss National Exhibition in Geneva in 1896. Marie Amrein-Troller, the widow of the Glacier Garden’s founder, who had died young, acquired the labyrinth of mirrors in 1899. The Alhambra in the southern Spanish city of Granada is one of the most . . . — Map (db m67331) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Stammhaus Corragioni D’Orelli
Stammhaus Corragioni D’Orelli v. Broglio Maggiatal Eingebürgert 1669 Letzter Stammhalter † 1944 German-English translation: Family Headquarters of the Corragioni D'Orelli from Broglio, Maggiatal Granted citizenship in 1669 Last heir died in 1944 — Map (db m67501) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Teiling AlleyTeilinggasse
Die Verbindung zwischen Sternenplatz und Weggisgasse hiess, wie seit dem 17. Jahrhundert bezeugt ist, früher Strehlgasse. Der Name wurde 1890 in Erinnerung an Frischhans Teiling geändert. Dieser zeichnete sich 1478 bei Giornico als Hauptmann der Luzerner aus, wurde aber in Zürich 1487 anlässlich der Herbstmesse, die er als Tuchhändler besuchte, auf Veranlassung von Bürgermeister Hans Waldmann widerrechtlich gefangengenommen und hingerichtet. German-English translation: The . . . — Map (db m67724) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — The "Cauldron" TowerKesselturm
Im 13. Jahrhundert erbaut, 1857 abgebrochen Südlicher Eckpunkt der Stadtbefestigung neben dem Krienbachdurchlass. Hier war 1845 der liberale Politiker Jakob Robert Steiger eingekerkert. Im Bereich des abgebrochen Turmes wurde 1856 – 1857 das Krienbachschulhaus als erstes Schulgebäude der Stadt erstellt. German-English translation: The "Cauldron" Tower Built in the 13 century, the southernmost corner of the city wall, next to the Krienbach passageway, was torn down in . . . — Map (db m67742) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — The "Donkey Stall" SchoolhouseSchulhaus Eselstall
Das Haus wurde 1662 von den Ursulinen als Schulhaus für den Mädchenunterricht erworben. 1739 teilweise neu errichtet. Im Erdgeschoss am Löwengraben Stallungen, welche dem Haus wahrscheinlich den Namen gegeben haben. Das Haus dient noch heute als Schulhaus. Fussgängerverbindung zum Löwengraben, genannt << Eseltritt >>, erstellt 1966. Unter Denkmalschutz seit 1964 German-English translation: The building was purchased in 1662 by the Ursuline Sisters as a school . . . — Map (db m67701) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — The Burgher GateBurgertor
Im 13. Jahrhundert als Teil einer älteren Stadtbefestigung erbaut, 1314 als Littauertor erwähnt. Es diente zeitweise als Gefängnis für Bürger. 1685 mit einer Uhr versehen. 1864/65 abgebrochen. German-English translation: Built in the 13th century as part of an earlier fortification, and first mentioned in 1314 mentioned as the Littau Gate. It served as a temporary prison for citizens. Fitted with a clock in 1685. 1864-65 demolished. — Map (db m67488) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — The Inner "Weggis" GateInneres Weggistor
Ausfalltor des inneren Befestigungsringes der Grossstadt auf den Kirchweg zum Hof, nach Küssnacht und Zug. 1265 als Hoftor erstmals genannt. Der Turm über dem Tor hiess Schwarzturm, weil er von Rauch der benachbarten Bad- und Waschhäuser geschwärzt war. 1559 – 1623 Amtswohnung des Stadttrompeters. Zeitweise Gefängnis. 1862 abgebrochen. Das Fundament des Turmes ist im Bodenbelag markiert. German-English translation: Interior Weggis Gate This was the . . . — Map (db m67723) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — The Lion MonumentDer Löwendenkmal — Le Monument du Lion
The Lion Monument is dedicated to the memory of the Swiss mercenaries who, in the service of Louis XVI, King of France, were killed during the French Revolution in Paris when the Tuileries were invaded on August 10, 1792, or who were guillotined on September 2nd/3rd, 1792. The inscription “Helvetiorum fidei ac virtute” mean “To the loyalty and bravery of the Swiss”. It is important to know that, in addition to agriculture and town-crafts, the mercenaries’ service . . . — Map (db m67330) HM WM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — The Mills GateMühlentor
Tor der im 13. Jahrhundert errichteten ältesten Befestigung des rechtsufrigen Stadtteils. Der Name leitete sich von den nahen Mühlen ab. Es war das älteste Ausfalltor gegen Norden und vermittelte den Verkehr Richtung Brugg, bis um 1300 die linksufrige Baselstrasse aufkam. German-English translation: The Mills Tower This 13th Century gate is the oldest fortification established on the right bank portion of the city. The name was derived from the nearby mills. It was . . . — Map (db m67750) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — The Old ArmoryAltes Zeughaus — (Seit 1986 Historisches Museum / Historical Museum since 1986)
Das Werkhaus an der Spreuerbrücke diente seit 1472 als Zeughaus. Diesen ein Kornmagazin eingerichtet war. 1566 wurde das Haus weggeschwemmt. 1567 – 1569 entstand das heutige Gebäude als Zeughaus, in der Art typischer, spätgotischer Magazinbauten. Unter Denkmalschutz seit 1963 Restauriert 1977 – 1978 1547 entstand der Zeughausbrunnen. Das heutige Brunnenbecken datiert von 1739, die Säule und Wildmannfigur (in Kopie erneuert) von 1678. German-English translation: . . . — Map (db m67747) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — The Pfyffer Student HousePfyffersches Stipendihaus
Erbaut 1579 für Rudolf Pfyffer. 1584 uberlassen die Brüder Rudolf, Ludwig und Jost Pryffer das Haus de Jesuiten zur Unterbringung von Studierenden des nahen Jesuitengymnasiums. Das Haus blieb bis 1811 im Besitze der Familie Pfyffer. 1824 teilweise Umgestaltung im Innern. Unter Denkmalschutz seit 1980 Restauriert 1977 - 1978 German-English translation: Pfyffersches Stipendihaus Built in 1579 for Rudolf Pfyffer. In 1584 the brothers Rudolf, Ludwig and Jost de Pryffer let . . . — Map (db m67744) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — The Singer HouseSingerhaus
Im 15. Jahrhundert Standort der ersten luzernischen Münzstatte. Architekt Jakob Singer baute sich um 1759 dieses Haus als Voraussetzung zur Erlangung des städtischen Burgerrechtes. Die für die Innerschweiz bedeutende Baumeisterfamilie Singer, Architekten zahlreicher Sakral- und Profanbauten, behielt es bis 1849 in ihrem Besitz. 1897 wurde das Haus von drei auf funf Geschosse erhöht. German-English translation: Singer House In the 15th century this was the location of . . . — Map (db m67743) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — The Sonnenberg House in ZoepfliSonnenberghaus im Zöpfli
Sonnenberghaus im Zöpfli Schon in der Diebold-Schilling-Chronik von 1513 erscheint an dieser Stelle ein hölzernes Wohnhaus. Dieses wurde 1662 neuerbaut. 1787 erwarb Marschall Jakob Anton Thüring von Sonnenberg Haus und Liegenschaft für seinen Sohn Alfons, der es noch im gleichen Jahr neu erstellen liess. Fassadenmalerei, Doppelportal und im Innern Wandtapeten, Taefer und Kachelöfen aus der Bauzeit. Unter Denkmalschutz seit 1968 1978 umfassend restauriert German-English . . . — Map (db m67498) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — The Spreuer BridgeSpreuerbrücke
Als Teil der äusseren Stadtbefestigung (Wehrgang) um 1400 erbaut, 1408 erstmals erwähnt. Der Name entstand im mit den benachbarten Stadtmühlen. 1566 von der Reuss weggerissen und neu gebaut. Gemäldezyklus << Totentanz >> von Kaspar Meglinger 1626 – 1635. German-English translation by Google translate. Built around 1400 as part of the outer city wall (parapet), first mentioned in 1408. The name originated in connection to the neighboring mills. In 1566 swept away . . . — Map (db m67485) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — The Spreuer Bridge PaintingsBildtafeln der Spreuerbruecke
. . . — Map (db m67483) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — The von Silenen HomeHaus von Silenen
Hier Wohnten: Jost von Silenen 1435 – 1497 Propst von Beromuenster Koeniglicher Rat Ludwig XI, von Frankreich / Bischof von Grenoble und Sitten Ritter Albin von Silenen Um 1440 – 1500 Hauptmann der Besatzung Von Yverdon und der Luzerner bei Murten und Nancy Kaspar von Silenen 1467 – 1517 Erster Hauptmann der Papstlichen Schweizergarde German-English translation: Here resided: Jost von Silenen 1435 - 1497 . . . — Map (db m67728) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — The Von Sonnenberg HouseVon Sonnenberghaus — (Heute Korporationsgebäude / Now a Municipal Building)
Ehemaliger Patriziersitz der Familie Sonnenberg. 1670 bis 1673 von Heinrich von Sonnenberg, Hauptmann in französischen Diensten anstelle zweier älterer Häuser erbaut. Im Innern reiche Ausstattung aus der Bauzeit: getäferte Zimmer mit Kassettendecken, stuchiertes Kabinett und Festsaal mit mehrfarbigem Marmorplattenboden. Das Äussere wurde 1842 umgestaltet und 1895 mit dekorativen Stukkaturen bereichert. 1839 ging das Haus an die Korporationsgemeinde über. Unter Denkmalschutz seit . . . — Map (db m67746) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — The Wine MarketWeinmarkt
Bis zum 16.Jahrhundert Fischmarkt. Mit dem Abbruch der mittelalterlichen Schaal, einer zweigeschossigen, hölzernen Markthalle für den Verkauf von Fleisch, Brot und Leder, entstand 1481 der Platz in seiner heutigen Form. Steinmetz Konrad Lux schuf 1481 den spätgotischen Brunnen (Original im Historischen Museum). Der Fischmarkt war im Mittelalter politischer Mittelpunkt und Zentrum des Marktbereiches. An seiner Südwestecke stand bis 1447 das erste Rathaus. Der Platz war gesäumt von den . . . — Map (db m67515) HM
Switzerland, Lucerne (Lucerne (District)) — Von Laufenhaus
Erbaut 1557 nach Abbruch zweier vorgelagerter Häuser. 1887 – 1888 mit dem südlichen Nachbarhaus vereinigt. Neugotische Platzfront mit Neurenaissance-Malereien von Louis Weingartner und Albert Benz, 1891. Unter dem Erker Renaissance kapitell um 1520. Unter Denkmalschutz seit 1981. Restauriert 1978 – 1979. German-English translation: Built in 1557 after the demolition of two houses on the same site. In 1887-1888 the building incorporated the neighboring house . . . — Map (db m67749) HM
Switzerland, Valais (Visp (District)), Zermatt — Bergfuhrerplatz (Mountain Guide Square)Grand Hotel Zermmatterhof, Zermatt
On this marker the text is given in German, English, French, Italian, Russian and Chinese. The Russian and Chinese text is omitted here, but can be viewed by clicking on the picture of the marker. Über 100 Jahren trafen sich auch an diesem Ort die Bergführer von Zermatt, die "vom Morgen früh bis am Abend spät vor den Hotels sitzen und stehen und danach trachten, sich den Reisenden als Führer, Pack- und Sesselträger, Fuhrmann oder Begleiter nützlich zu machen". Von hier aus stiegen sie . . . — Map (db m67992) HM
Switzerland, Valais (Visp (District)), Zermatt — Edward Whymper
Edward Whymper, 1840 – 1911 Am 14. Juli 1865 unternahm er zusammen mit einer Seilschaft von Gefährten und Bergführern die erfolgreiche Erstbesteigung des Matterhorns von diesem Hotel aus. On July 14, 1865, he set forth from this hotel with his companions and guides and completed the first successful ascent of the Matterhorn. — Map (db m67991) HM
Switzerland, Valais (Visp (District)), Zermatt — First Ascent of the MatterhornErstbesteigung Matterhorn
Erstbesteigung Matterhorn über Hornligrat 13./14. Juli 1865 Edward Whymper Reverend Charles Hudson Lord Francis Douglas Douglas Robert Hadow Taugwalder Peter, Vater Taugwalder Peter, Sohn Michel Auguste Croz Erstbesteigung Matterhorn über Liongrat Jean – Antoine Carrel Jean – Baptiste Bisch German-English translation: First Ascent of the Matterhorn via Hornligrat 13-14. July 1865 Edward Whymper Reverend Charles . . . — Map (db m67985) HM
Switzerland, Valais (Visp (district)), Zermatt — Horace Benedict de Saussure
Im Jahre 1792 bestieg Horace Benedict de Saussure Schweizerischer Naturforscher von Genf (1740 – 1799) Das Klein-Matterhorn (3883 m. u. M.) Mit Führer Coutetaus Chamonix. Mit dieser Erstbesteigung begann in Zermatt das Zeitalter Des Alpinismus Sie machte unser Dorf zur Metropolis Alpina und zum Kurort von Weltruf Anlässlich des 200 Jahrestages und der Einsegnung des Parkes bei der Kapelle Winkelmatten gedenken Wir mit grosser Wertschätzung . . . — Map (db m67996) HM
Switzerland, Valais (Visp (District)), Zermatt — Hotel Monte Rosa
Hier stand das Haus, in welchem Josef Lauber seit 1839 die erste Herberge von Zermatt mit drei und später acht Fremdenbetten führte. Alexander Seiler übernahm sie 1853 und errichtete 1855 an dieser Stelle das Hotel Monte Rosa mit urprünglich fünfunddreissig Betten. Das Stammhaus der Seilerschen Hotelbetriebe wurde rasch zu einem Hauptquartier der Alpinisten der Pionierzeit und galt besonders bei den Mitgliedern des Alpine Club als << the mountaineers’ true home >> (C.E. Mathews, 1885). . . . — Map (db m67990) HM
Switzerland, Valais (Visp (District)), Zermatt — Peter Taugwalder
In diesem Hause wohnten Peter Taugwalder Vater und Sohn Die Edward Whymper am 13./14/ Juli 1863 Bei der Erstbesteigung des Matterhorn Begleitet haben Alpine Vereinigung Zermatt Centre Alpin 14. Juli 1955 German-English translation: This was the home of Peter Taugwalder Father and son They accompanied Edward Whymper, July13-14, 1863 on the first ascent of the Matterhorn Alpine Association Zermatt Alpin Center 14th July 1955 — Map (db m67984) HM
Switzerland, Valais (Visp (District)), Zermatt — Rudolf Taugwalder
Rudolf Taugwalder 1867 – 1953 Betreuer des Alpinen Museums 1909 – 1944 und Bergfuehrer Ararat 1893 Himalaya 1898 Nord- Gipfel Hlascaran 1908 In Dankbarkeit Seiler Hotels, Zermatt German-English translation: Rudolf Taugwalder 1867 - 1953 Supervisor of the Alpine Museum 1909 - 1944 and Mountain Guide Ararat 1893 Himalaya 1898 North Summit Hlascaran 1908 In gratitude Seiler Hotels, Zermatt — Map (db m68003) HM
Switzerland, Valais (Visp (District)), Zermatt — The Parish Church of St. Maurizius, ZermattSt. Maurizius Pfarrkirche Zermatt
Gebaut 1913 nach den Plänen von Architekt Adolf Gaudy aus Rorschach Den Hochaltar schuf ein Altarbauer dem Goms ums Jahr 1750. Dargestellt sind hier die Heiligen Maurizius, Josep, und Ignatius, sowie die Bischöfe Niklaus (links) und Theodul (rechts). Das Stifterwappen erinnert an den Bischof Johann-Josef Blatter (1684-1752). Die Seitenaltäre entstanden um das Jahr 1736: Den “Herz-Jesu-Altar”, auf der linken Seite, baute Johann Rits aus Selkingen; . . . — Map (db m68001) HM
Switzerland, Vaud, Montreux — Freddie Mercury
Left marker: Freddie Mercury Lover of Life — Singer of Songs 1946 – 1991 Born Farrokh Bulsara on the East African island of Zanzibar, Freddie Mercury became one of the world’s greatest rock music performers. His career as lead singer of the band Queen spanned twenty years and together they sold over 150 million albums worldwide.

Innovator, showman, musician extraordinaire, he left a compelling legacy and had an enormous influence on the next generation of . . . — Map (db m34825) HM
Switzerland, Zurich (Zurich) — Bienenhof
1907 von den architekten Otto Pfleg-Hard (1869-1958) und Max Haefeli (1869-1941) für die vereinigten chocoladefabriken Lindt & Sprüngli als geschäftshaus erbaut. Die streng gegliederte pfeilerfassade zeigt in ihrem bauschmuck mit bienenmotiven noch elemente des jugendstils. Unter denkmalschutz seit 1986 German–English translation: Bienenhof 1907 by the architect Otto Pfleg-Hard (1869-1958) and Max Haefeli (1869-1941) for the combined chocolate maker Lindt & Sprüngli . . . — Map (db m67090) HM
Switzerland, Zurich (Zurich) — Fountain from Paris
Fountain from Paris, 1870 to initiate the 1982 World Convention of Water Experts in Zurich. The four nymphs personify simplicity, purity, sobriety and charity. They symbolise international co-operation in providing people everywhere with pure and salubrious water. (Plaques in French and German are also found on the fountain) Map (db m67089) HM
Switzerland, Zurich (Zurich) — Pfeife
Der kernbau mit gemauertem, als weinkeller genutzten erdgeschoss und ehemals hölzernen obergeschossen aus dem 12./13. Jh. ist das älteste haus in der reihe der rückwärtigen bauten am Rennweg. Im 14. Jh. wird die gassenseitige lücke zwischen tatzfuss und erzberg mit einem dreigeschossigen steinhaus geschlossen. 1527 erhielt die gassenfassade ihr heutiges aussehen. 1757 wurde das vierte obergeschoss in eichenfachwerk aufgesetzt. Unter denkmalschutz seit 1990 German–English . . . — Map (db m67102) HM
Switzerland, Zurich (Zurich) — Tatzfuss
Ein kernbau aus dem 13. Jh. mit davorliegendem hof wurde un 1300 zur gasse hin vergrössert. Im 15. und 16. Jh. Wohnhaus von Zunft - meistern der zimmerleute und schneidern. 1701 aufstockung des 5. Obergeschosses. 1866/69 einbau eines ladens für den metzger meili im erdgeschosss und neugestaltung der fassade. Unter denkmalschutz seit 1990 German–English translation by Google Translate Tatzfuss A core building from the 13th Century with lying in front yard was . . . — Map (db m67100) HM
Switzerland, Zurich (Zurich) — Urania ObservatoryUraniasternwarte
1905-1907 von Gustav Gull (1858-1942) errichtet. Bauherrschaft des wohnund geschäftshauses war die private genossenschaft << Urania >>, welche auch die volkssternwarte betrieb. Seit 1936 wird die sternwarte von der volkshochschule des kantons Zürich betreut. Unter denkmalschutz seit 1989 German–English translation by Google Translate Urania Observatory 1905-1907 erected by Gustav Gull (1858-1942). Building owner of the residential and commercial building was the . . . — Map (db m67313) HM
Switzerland, Zurich (Zurich) — Zur Grossen Mücke
Das 1357 als <> erstmals erwähnte schmale haus diente oft zunftmeistern als bürgerlich-städtisches wohnhaus. In den jahren 1468/69 wohnte hier Hans Waldmann. Sein heutiges aussehen erhielt das haus in der zweiten hälfte des 19. Jh. Unter denkmalschutz seit 1981 German–English translation; Zur Grossen Mücke The 1357 <> first mentioned narrow house often served as a guild master bourgeois-urban residential house. In the years 1468/69 lived here Hans . . . — Map (db m67117) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — (Goethe Stayed Here)
In diesem hause weilte Goethe mit Herzog Karl August von Weimar bei Joh. Caspar Lavater im Jahr 1779 German–English translation by Google Translate Goethe stayed in this home with Duke Karl August of Weimar. John Caspar Lavater lived here in 1779 — Map (db m67119) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (district)) — Alte Landkutsche
Drei mittelalterliche häuser wurden 1893 von den architekten Alfred Chiodera (1850-1916) und Theophil Tschudy (1847-1911) zusammengefasst und mit der heutigen gaststube augestattet. Der mit majolika verkleidete doppelbogen an der eingangsfront stammt vom keramikpavillon der firma Bodmer & Biber an der schweizerischen landesausstellung von 1883 in Zürich, den Chiodera & Tschudy gebaut hatten. Unter denkmalschutz seit 1993 German–English translation: Old Country Kitchen . . . — Map (db m67312) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — Augustinerkirche
Kirche des ehemaligen augustiner klosters. Seit 1873/74 im besitz der christkatholischen kirchgemeinde. Die kirch wurde (missing). Jh. erstellt; 1524 profaniert. Ferdinand Stadler erneuerte 1843/44 das schiff. 1958-59 wurde der mittelalterliche bauzustand rekonstruiert. Unter denkmalschutz seit 1958 German–English translation by Google Translate St. Augustine's Church Church of the former Augustinian monastery. Since 1873/74 in possession of the Christian . . . — Map (db m67159) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — Erzberg
Der hausname könnte von der familie Ertzli Stammen, die um 1600 heir gewohnt hat. Der älteste teil des hauses ist ein mauergeviert aus dem 14. Jh., welches bis ins 1. obergeschoss reicht. Damals war das haus besitz verschiedener leinenweber. Auf dem murerplan von 1576 hat das gebäude bereits sein heutiges aussehen. Unter denkmalschutz seit 1986 German–English translation: Erzberg The name of the house could come from the family Ertzli, who lived around 1600. The . . . — Map (db m67155) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (district)) — Grave stone of Lucius Aelius Urbicus
Grabstein des Lucius Aelius Urbicus um 200 n. Chr., auf dem erstmals der römische Name Zu (missing)STA(TIONS) TURICEN(SIS), genannt wird.br “D(is) M(anibus), / Hic situs est / L. Ael(ius) Urbicus / qui vixit an(no) / uno m(ensibus) V d(iebus) V // Unio Aug(usti) lib(ertus) / p(rae)p(ositus) sta(tions) Turicent(sis) / (quadragesimae) G(alliarum) et Ae(lia) Secundin(a) / p(arentes) dulcissim(o) f(ilio.)”br “Den Manen. Hier liegt Lucius Aelius Urbicus, der ein Jahr, fünf Monate . . . — Map (db m67258) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — Grosser Widder
1357 im steuerrodel als << H. Widers Hus >> erwähnt. Dieser familienname Übertragt sich auf das haus und die zunft der metzger, die sich ab 1401 hier versammelt. Zwei quadratische, bis ins vierte obergeschoss gemauerte kernbauten aus dem 13. Jh. wurden 1533 durch einen massiven umbau zusammengefasst. 1756 wurden das fünfte obergeschoss, 1848 das dachgeschoss aufgesetzt. 1899 neugestaltung der fassade mit einbau eines zweigeschossigen ladens. Unter denkmalschutz seit 1990 . . . — Map (db m67314) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — Grössmunster
Grabkirche der Stadtpatrone Felix und Regula und Mutterkirche der reformation Huldrych Zwinglis. Um 1100 baubeginn mit krypta und chor. Im folgenden neubau des langhauses mit vollendung der emporenbasilika em 1230. 1781-86 bau der heutigen turmabschlüsse. Unter dnkmalschutz seit 1937 German–English translation by Google Translate Grössmunster Grave church of the city cartridge Felix and Regula and mother church of Huldrych Zwingli's Reformation. Construction . . . — Map (db m67228) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — Hirschen
Seit 1703 << Gasthof zum Hirschen >>, wirtshausschild um 1760. Das in der tiefe fast 30 meter lange gebäude setzt sich aus drei bauten zusammen: Im mittelteil dreigeschossiger kernbau mit bossierten eckquadern aus dem 13. Jh. Seite Hirschenplatz ursprünglich hölzerner anbau, um 1600 zur heutigen grösse aufgestockt. Mehrere umbauten seit 1832 (platzfassade). Seite limmat ursprünglich mittelalterlicher steinbau, im 17 Jh. Umgebaut, im 19. Jh. aufgestockt. 1910 einbau des . . . — Map (db m67334) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — Hotel Limmathof
1570 Anstelle von kleineren mittelalterlichen häuser erbaut. Als hotel 1858 gegenüber dem neuen bahnhof eröffnet. 1908 Neugestaltung der fassade mit illusionistischer jugendstil-malerei durch die architekten Alfred Choidera (1850-1916) und Theophil Tschudi (1847-1916). Unter denkmalschutz seit 1985 German–English translation: Hotel Limmathof Built in 1570 instead of smaller medieval houses. Opened as a hotel in 1858 to the new station. 1908 redesign . . . — Map (db m67256) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — Joh. Caspar Lavater
In diesem hause wohnte als Helfer und Pfarrer an der Kirche St. Peter Joh. Caspar Lavater 1784 – 1801 (on the door lintel) Kirch Gemeindehaus St. Peter German–English translation by Google Translate Lived in this home as an assistant pastor of the church of St. Peter Johann Caspar Lavater 1784 - 1801 (on the door lintel) Parish hall of St. Peter — Map (db m67118) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — Judengasse
Im späten mittelalter lebten die meisten Zürcher Jüdinnen und Juden an der Froschaugasse (<< Judengasse >>) und an der Brunngasse ihre synagoge befand sich am Wolfbach im haus Froschaugasse 4 (<< Judenschule >>, << burghof >>), der Jüdishule friedhof vor dem lindentor. Vor 1343 schuf rabbi Moses den << Zürcher semak >>, einen bis heute verwendeten gesetzeskommentar die blütezeit der Jüdischen gemeinde Zürichs fand im pogrom von 1349 ein abruptes ende der grösste teil der Jüdishen . . . — Map (db m67221) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — Kezinstürli
Auf der hofseitigen grundstückshälte stand im späten 13. Jh. ein kleines holzhaus (bohlenständerbau). Durch mehrere anbauten und aufstockungen wuchs das haus bis ins 17. Jh. auf seine heutige grösse. Der zweigeschossige kastenerker wurde 1925 bei der farbigen gestaltung der ganzen augustinergasse im rahmen der <> newu gefasst. Unter denkmalschutz seit 1986 German–English translation by Google Translate Kezinstürli The house takes its name . . . — Map (db m67156) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — Lenin
Heir wohnte V.21.Febr.1916 bis 2.April.1917 Lenin Der führer der Russischen Revolution Translation Here lived from 21 February to 2 April 1917 Lenin the leader of the Russian Revolution. — Map (db m67225) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — Musikpavillon Am Bürkliplatz
Schalenkonstruktion aus beton. Erstellt im jahre 1908 von Robert Maillart (1872-1940), ingenieur und bauunternehmer, schweizer pionier des eisenbetonbaues. German–English translation by Google Translate Bandstand on Bürkliplatz Shell construction made of concrete. Created in the year 1908 by Robert Maillart (1872-1940), engineer and construction contractor, Swiss pioneer of the iron-concrete construction. — Map (db m67241) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — Schwarzer Amboss
Im kern dreigeschossiges, turmartiges steinhaus aus dem mittleren 13. Jh. 1306 wurde der davorliegende hofraum überbaut und damit die fassade zur heutigen gassenflucht vorgeschoben. Um 1650 erhielt das einfache handwerkerhaus durch aufstockung sein heutiges volumen. Unter denkmalschutz seit 1989 German–English translation by Google Translate Schwarzer Amboss In the core three-storey tower-like stone house from the mid-13th Century. 1306, the front of it . . . — Map (db m67220) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — St. Laurenz
Das mittelalterliche reihenhaus hat seit dem 16. jahrhundert sein aussehen bewahren können. Wie seine beiden nachbarhauser <> und <> diente es teilweise gutsituierten handwerkern als wohnund arbeitsstatte. Vom 17. bis ins 20. jahrhundert waren zeitweise in allen drei häusern gleichzeitig bäckereien eingerichtet. Unter denkmalschutz seit 1986 German–English translation by Google Translate St. Lawrence Since the 16th Century his medieval . . . — Map (db m67154) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — Turmhaus
Der rückwärtige hofbau, das <>, aus dem frühen 13. Jh. ist eines der ältesten fassbaren häuser im augustinerquartier. Im frühen 14. Jh. wird gassenseitig ein viergeschossiger steinbau an das nachbarhaus nr. 22 angebaut. 1867 aufstockung des 5. obergeschosses mit flachdach. Die erker von Trumhaus und wassermühle wurden 1925 von kunstmaler Karl Hügin (1887-1963) bei der farbigen gestaltung der ganzen augustinergasse neu gefasst. Unter denkmalschutz seit 1990 . . . — Map (db m67121) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — Turteltäubi
Die ältesten bauteile im erdgeschoss und ersten obergeschoss gehören zu einer schweren bohlenständer-konstruktion aus dem späten mittelalter. 1542 wurde das schmale haus gleichzeitig mit seinem nachbarhaus <> umgebaut und auf 4 geschosse aufgestockt. Das mansard-walmdach wurde 1800 aufgesetzt. In einem zimmer des dritten stocks eine um 1600 datierte wandmalerei in grisailletechnik, mit darstellung eines trinkgelages in einer waldlandschaft. Unter denkmalschutz seit 1986 . . . — Map (db m67125) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — Zur Glocke
Um 1357 in besitz des glockengiessers Konad Glogger. 1881 fasst architekt Adolf Brunner (1837-1909) die beiden bis ins mittelalter zurückreichenden gebäudekomplexe zu einem fünfgeschossigen haus mit mansarddach zusammen. Die hauptfassade wird in neurenaissance-formen gestaltet. 1925 keramikverkleidung des erdgeschosses in art déco für das Café Usenbenz. Unter denkmalschutz seit 2002 German–English translation: Zur Glocke 1357 owned by bell maker Konad Glogger. . . . — Map (db m67120) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — Zur Hoffnung
Das im kern mittelalterliche haus hat bein einem eingreifenden umbau im 18. Jh. mit neuen fassaden und inneneinteilungen sein heutiges aussehen erhalten. Die bewohner des hauses waren meist handwerker. Wie ihre nachbarn hatten auch sei im geräumigeren hof hinter der häuserzeile verschiedene gewerbebauten (wie schmieden, webgaden und lagerräume). Unter denkmalschutz seit 1986 German–English translation by Google Translate Zur Hoffnung The medieval core of the house . . . — Map (db m67124) HM
Switzerland, Zurich (Zurich (District)) — Zur Trülle
1897 als wohn-und geschäftshaus von den architekten Otto Pfleghard und Max Haefeli erbaut. Die fassaden verbinden die glas-eisen-konstruktion des jugendstils mit neu-renaissanceformen im dritten bis fünften obergeschoss. Das gebaude steht formal zwischen den natursteinbauten an der Bahnhofstrasse und dem reinen glas-eisenbau. Unter dnkmalschutz seit 1986 German–English translation by Google Translate Built in 1897 as a residential and commercial building by the architect . . . — Map (db m67255) HM
Switzerland, Zurich (canton) (Zurich (district)), Zurich — Tiefe Schmitte
Das mittelalterliche haus, dessen älteste teile wohl aus dem 13. Jahrhundert stammen, wurde 1824 vom hirschenwirt Heinrich Leuthold zusammen mit Neiderdorfstrasse 29, <>, und nr. 31, <>, gekauft. Um die gasse zu verbreitern, liess Leuthold die häuser partiell abreissen. Unter einbezung der erhaltenen rückwärtigen teile wurde 1826 die heutige häuserzeile mit klassizistisch gestalteten ladenfronten errichtet. Unter denkmalschutz seit 1993 . . . — Map (db m67160) HM
Switzerland, Zurich (canton) (Zurich (district)), Zurich — Tiefe Schmitte
Das mittelalterliche haus, dessen älteste teile wohl aus dem 13. Jahrhundert stammen, wurde 1824 vom hirschenwirt Heinrich Leuthold zusammen mit Neiderdorfstrasse 29, <>, und nr. 31, <>, gekauft. Um die gasse zu verbreitern, liess Leuthold die häuser partiell abreissen. Unter einbezung der erhaltenen rückwärtigen teile wurde 1826 die heutige häuserzeile mit klassizistisch gestalteten ladenfronten errichtet. Unter denkmalschutz seit 1993 . . . — Map (db m67259) HM
Switzerland, Zurich (canton) (Zurich (district)), Zurich — Zum Neuhaus
Ab 1811 wohnhaus von Anna Barbara Schlthess, der freundin Goethes und Lavaters. Der mittelalterliche bau wurd im 16. und 17. Jh. umgestaltet, die innenausstattung stammt aus dem 18.Jh. Unter denkmalschutz seit 1956 German–English translation by Google Translate For the Neuhaus From 1811 the residential house of Anna Barbara Schlthess, the girlfriend of Goethe and Lavater. The medieval building was transformed in the 16th and 17 Century, the interior decoration dates from . . . — Map (db m67239) HM
Switzerland, Zurich (canton) (Zurich (district)), Zurich — Zur Sempacher Helbard
1423 erstmals erwähnt als << halbart >>. Das mittelalterliche wohnhaus wurde im 18. Jh. Mit dem südlich anstossenden nachbargebäude unter einem giebeldach vereinigt. 1928 schuf der kunstmaler Christian Schmidt (1862-1937) die fassadenmalerei mit der darstellung des städtchens sempach. Unter denkmalschutz seit 1984 German–English translation by Google Translate Zur Sempacher Helbard First mentioned in 1423 as << Halbart >>. The medieval family house built in the . . . — Map (db m67257) HM
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