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Historical Markers and War Memorials in Germany

By Andrew Ruppenstein, November 2016
Home of Friedrich von Deuster Marker - wide view
GEOGRAPHIC SORT
| | Friedrich von Deuster
1836-1911
Landrat von Kitzingen 1888-1908
Der Ehrenbürger der Stadt Kitzingen war ein eifriger
Förderer von Industrie und Gewerbe. Unvergessen
bleibt sein Engagement für die evangelische Gemeinde.
Hier trat . . . — — Map (db m122507) HM |
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Am 23. Februar 1945 starben über 700 Menschen
in den Trümmern der von Sprengbomben
schwer getroffenen Stadt Kitzingen.
Kaum ein Gebäude blieb unbeschadigt
an die 800 Wohnhauser mit
2000 Wohnungen wurden zerstört.
Es waren die . . . — — Map (db m135433) HM WM |
| | Text in German::
Dieses Gebäude, erbaut 1836, diente der jüdischen Kultusgemeinde als Synagoge. Die Gemeinde gedenkt ihrer ehemaligen jüdischen Mitbürger. Zur Erinnerung und Mahnung!
English translation:
This building, . . . — — Map (db m77436) HM |
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Vom östlich gelegenen Steigerwald fließt die Volkach
Richtung Westen der Mainschleife zu. An ihrer Mündung
liegt die Stadt Volkach - oder, wie es in einer Urkunde
aus dem Jahr 906 heißt, das "untere Volkach".
Wenige Kilometer zuvor . . . — — Map (db m143152) HM |
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Giebelhaus mit Fachwerk
1242 erbaut und ältestes Haus in Prichsenstadt
Gotteshaus-Lehen, ein bestimmtes Nutzungsrecht mit Abgabepflicht gegenüber der Kirche
im 16. und 17. Jahrhundert Ratsherrenwohnung
1705-1813 . . . — — Map (db m113664) HM |
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Mansarddach mit barocker Fassadengliederung
1625 urkundlich erwähnt als Wohnstatt des Stadtschreibers Konrad Wiber
1779 Umbau im Stil des "Ansbacher Barock" durch den Rotgerber und Handelsmann Erasmus Kirchner mit . . . — — Map (db m112474) HM |
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1822 Stadtmauer-Durchbruch, genehmigt vom Magistrat als kurzer Weg des Gastwirts „Zum Stern" zum „Crämers Keller".
Der Durchbruch diente dem Gastwirt als Verkürzung seines Weges. Bei Bierbedarf in seiner Gaststube musste er nicht mehr . . . — — Map (db m113653) HM |
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Giebelhaus mit Treppengiebel und Aedicula-
Renaissanceportal mit Säulen und Sitzkonsolen
erbaut 1599 als Privatwohnsitz von Bürgermeister
Thoma Albert
herrschaftliches Lehen, Nutzungsrecht und
Abgabepflicht gegenüber dem . . . — — Map (db m114026) HM |
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Seit 1658 Erbschenkstatt
1713 von Hanns Michael Kirchner neu aufgebaut
seit 1872 im Besitz der Familie Geisendörfer-Wanya
1878 Unterkunft des Kronprinzen Luitpold
bis zur Einstellung des Braubetriebes 1915 . . . — — Map (db m113978) HM |
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Walmdachhaus, ehemals mit Fachwerkobergeschoss, Kreuzgewölbekeller im Innenhof
Gemeiner Stadtlehen
im 16. Jahrhundert bis 1767 Erbschänkstätte „Zum roten Ochsen" und Ratsherrenwohnung
1697 Genehmigung einer Bräustätte für weißes . . . — — Map (db m113744) HM |
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Walmdachhaus mit geohrten Fenster- und Türrahmungen
Ausleger mit Braustern, Kartusche über der Eingangstür mit Bäckerzunftzeichen
Gemeiner Stadtlehen, Ratsherrenwohnung
1597 herrschaftliches Amtshaus
1666 in . . . — — Map (db m114241) HM |
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Traufseithaus mit Fachwerkobergeschoss
1687 erbaut vom Gerber und Ratsherrn Johann Dietlein
Gemeiner Stadtlehen
Kartusche über der Eingangstür mit Gerberzunftzeichen
1744 Gerbereibetrieb durch zwei . . . — — Map (db m113862) HM |
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Torturm mit Zeltdach, Laterne, Turmknopf und Wetterfahne, vier Rundgaben mit Uhren, vollendet 1419 als westlicher Ausgang des ersten Stadtmauerringes
1740 Erhöhung des Turms auf 47 Meter für die Wohnung des Stadttürmers - . . . — — Map (db m112442) HM |
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1912 Errichtung einer Synagoge mit jüdischer Schule auf den ehemaligen Gartenanlagen einer Gerberei, Nutzung bis 1942.
Die Synagoge war das wichtigste gemeinschaftliche Gebäude des Judentums, vorrangig trafen sich die Gläubigen . . . — — Map (db m113353) HM |
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Vorstadttor, auch Obertor, erbaut im Zuge der Mauervollendung von 1584-1587. Die Vorstadt stellte die Erweiterung der ursprünglichen Stadt dar.
An der Außenfassade des Tores befinden sich zwei Köpfe der damaligen ansbachischen . . . — — Map (db m108057) HM |
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Gemeinsam mit Volkach und einigen anderen Orten fand Rimbach im Jahr 906 erstmals Erwähnung in einer Urkunde...Ronopahc- hieß die Siedlung damals. Anfangs verwalteten Dienstmannen die Ortschaft, bis sie Mitte des 14. Jahrhunderts in den . . . — — Map (db m112399) HM |
| | Das Gebiet des Marktes Schwarzach a. Main gehörte im Früh- und Hoch-
mittelalter zur Grafschaft Castell. Von den sechs Ortsteilen des Marktes
hatten drei einen besonderen Kontakt zu den Grafen von Castell:
Gerlachshausen, Münsterschwarzach und . . . — — Map (db m135780) HM |
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Bäcker, Brot und Brötchen
Vor seinem Backofen steht der Bäcker Hans Bapl und „schießt" mit einer langen Holzschaufel Brot in den Ofen. Das Volkacher Salbuch enthält eine Bäckerordnung von 1415, in der die Her-stellung des . . . — — Map (db m100558) HM |
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Die heutige Kirche Mariä Schutz wurde auf den Grundmauern des ursprünglichen Klosters der Karmeliten aus dem 13. Jahrhundert errichtet. Auf die Besiedelung durch die Karmeliten weist ein Wappen des Ordens über dem ehemaligen Kirchenportal . . . — — Map (db m111720) HM |
| | . . . — — Map (db m100528) HM |
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Metzger im Spätmittelalter
Der Metzger Peter Ochs und sein Geselle Jobst Beutel sind bei ihrem blutigen Handwerk zu sehen. Der Metzger zerlegt den Ochsen, während sein Geselle einen Hammel schlachtet. Geschlachtet wurde im Hof oder vor . . . — — Map (db m100527) HM |
| | Volkachs erste Pfarrkirche stand außerhalb des Ortes auf dem heute als „Kirchberg" bekannten Altenberg. Dort oben wurde Messe gelesen, getauft und beerdigt. Eine dem Heiligen Georg geweihte innerstädtische Pfarrkirche ist dagegen erst nach dem Jahr . . . — — Map (db m100610) HM |
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Im Jahr 1719 ließ der wohlhabende Volkacher Kaufmann
Johann Georg Adam Schelf in der heutigen Schelfengasse
den Grundstein für ein repräsentatives Stadtpalais legen.
Das Hauptgebäude steht traufseitig zur schmalen Gasse.
Markante . . . — — Map (db m122320) HM |
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Soziale Fürsorge im Siechenhaus
So dürfte das Volkacher Siechenhaus ausgesehen haben: isoliert weit außerhalb der Stadt stand das ärmliche Gebäude. Eine Kapelle, ein Brunnen und ein eigener Hof ermöglichte den Bewohnern ein weitgehend . . . — — Map (db m100533) HM |
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Willkommen in der Stadt Volkach
Volkach wird 906 erstmals urkundlich erwähnt: der fränkische König Ludwig das Kind bestätigt dem Bonifatiuskloster Fulda eine Schenkung seines Vaters Arnulf. Als Vögte werden im 11. Jahrhundert die . . . — — Map (db m120696) HM |
| | Die Richtstätte auf dem Galgenberg
Weit außerhalb der Stadt liegt der Galgenberg: Dort wurden Todesurteile vollstreckt. Volkach war seit 1432 Hochgerichts-bezirk. Das Salbuch zeigt einen Hochgerichtsprozesses gegen einen Weindieb. Der Angeklagte . . . — — Map (db m100522) HM |
| | Aufgrund einer Schenkung des Bischofs Drakolf von Freising an das
Kloster Schwarzach wird "wisenheida” 918 erstmals erwähnt. Später
gelangte der Ort in den Besitz der Grafen von Castell, die vom 13. bis
Mitte des 16. Jhdts. verschiedene . . . — — Map (db m122511) HM |
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1914 - 1918
Kessler Alfred 1892 - 1914 ·
Markert Michael 1885 - 1914 ·
Spiegel Valentin 1887 - 1914 ·
Rudolph Georg 1889 - 1914 ·
Vogel Adalbert 1888 - 1915 ·
Rudolph Valentin 1894 - 1916 ·
Hösch Ludwig 1895 - 1916 ·
Burger . . . — — Map (db m143388) WM |
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An diesem Tisch hier sitzen sich zwei sehr unterschiedliche Menschen gegenüber, der Dingolshäuser Köhler und Gambrinus.
Der Dingolshäuser Köhler ist die Symbolfigur für
die hiesige Weinlage. Wein wurde und wird heute
noch in der . . . — — Map (db m131550) HM |
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Gedenkstein für den "Gerolzhöfer Frauenaufstand"
geschaffen vom Gerolzhöfer Bildhauer Erich Leuner (1931-1958)
Am 6. April 1945 versammeln sich rund
1000 Frauen und Männer unter Führung der
Hauptlehrerin Josefine Schmitt auf . . . — — Map (db m124234) HM |
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1461 schenkte Michael von Schwarzenberg der Stadt ein Haus am Markt, das 1475 zu einem Rathaus umgebaut wurde. 1585 erfolgte der südliche Anbau (Küchenbau). 1732 wurde das Gebäude barockisiert. Die Stadtverwaltung zog 1979 aus, heute . . . — — Map (db m105881) HM |
| | Errichtet 1740 vom Bierbrauer-Ehepaar Johann Georg und Maria Barbara Stephan zur Erinnerung an drei ihrer 13 Kinder, die bereits im Kindesalter starben. Bei der Kirchenerweiterung um 1900 entfernt, 1985 wieder errichtet und 2008 renoviert durch . . . — — Map (db m77628) HM |
| | Das Bürgerspital "Zu unserer lieben Frau” geht
zurück auf eine Stiftung des Schweinfurter
Patrizierehepaares Rücker, die 1402 die
ehemalige Stadtadelsburg der Zollner von der
Hallburg der Stadt schenken. Ab 1580 lässt
Bischof . . . — — Map (db m144469) HM |
| | Stadtvogt Johann Barthel Stang erbaute 1708 dieses repräsentative Bürgerhaus. Um 1750 kaufte die Bierbrauerei-Familie Stephan das Anwesen und eröffnete die Brauereigaststätte "Zur Krone". Die Katholische Pfarrei Gerolzhofen übernahm anno 1810 das . . . — — Map (db m77710) HM |
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Zur Verstärkung des inneren Tors wurde 1472
unter Bischof Rudolf von Scherenberg hier ein
vorgelagertes Torhaus mit zwei flankierenden
Türmen errichtet. Im Jahr 1600 baut Bischof Julius
Echter die Doppeltor-Anlage weiter aus, . . . — — Map (db m130128) HM |
| | Im Jahr 1497 als Friedhofskapelle erbaut, vermutlich auf den Fundamenten älteren Taufkirche. Das untere Gewölbe diente bis 1816 als Aufbewahrungsort für die exhumierten Gebeine. In oberen Gottesdienstraum stand der Riemenschneider-Altar. Heute . . . — — Map (db m78019) HM |
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[Marker text in German:]
An dieser Stelle stand das Ost-Tor der äusseren Stadtmauer, das sogenannten Dingolshäuser Tor. Um 1470 unter Bischof Rudolf von Scherenberg errichtet. 1670 nach den Schwedenkrieg erneuert. 1882 wurde das Torhaus . . . — — Map (db m57950) HM |
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1495 errichtete Bischof Lorenz von Bibra an der
westlichen Stadtmauer eine neue Vogtei. Um
1600 wurde der Bau unter Bischof Julius Echter
von Grund auf umgebaut und erweitert. Zu dem
Komplex gehörten noch mehrere Scheunen,
Keller, . . . — — Map (db m129544) HM |
| | Zweigeschossiger Renaissancebau mit genasten
und geschweiften Andreaskreuzen im Fachwerk.
Ab 1607 die Privatwohnung von echterischen
Vögten, Kellern und Amtsschreibern. Seit 1760
ununterbrochen im Besitz der Familie Teutsch,
zuletzt . . . — — Map (db m144286) HM |
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An dieser Stelle stand einst das westliche Tor
der äußeren Stadtmauer, das so genannte
Frankenwinheimer Tor. Um 1470 unter Bischof
Rudolf von Scherenberg errichtet, 1568 nach dem
Markgräflerkrieg umgebaut und erweitert. 1869
wurde . . . — — Map (db m128972) HM |
| | Zunächst nur dreiseitig gemauerter Scbalenturm mit Bretterverschlag erbaut um 1350. Genutzt als Auslug und Kerker der benachbarten Vogtei. Der ursprüngliche Name war Feulturm (Faulturm), letztmalig 1830 als Gefängnis genutzt, dann Vereinsheim. . . . — — Map (db m77658) HM |
| | Um 800 n. Chr.: Vorgängerkirche aus Holz
Um 1000: romanischer dreischiffiger Bau
Um 1400: Baubeginn der gotischen Kirche
auf den Fundamenten des romanischen Baus
Um 1700: Barockisierung des Innenraums
1898-1902: Verläengerung des . . . — — Map (db m78510) HM |
| | Der Auslug und Gefängnisturm (Weiße = Strafe) wurde um 1350 an der Ostseite der Stadtmauer errichtet und um 1550 um das vorkragende Obergeschoss erhöht. In 1803 wird das rund 20 Meter hohe Bauwerk letztmals als Kerker benutzt.
Geschichte für . . . — — Map (db m77793) HM |
| | An dieser Stelle stand einst das nördliche Tor
der äußeren Stadtmauer, das so genannte
Rügshöfer Tor. Um 1470 unter Bischof Rudolf
von Scherenberg errichtet, 1625 umgebaut und
erweitert. Der Wappenstein ist noch erhalten.
1867 wurde . . . — — Map (db m127910) HM |
| | [Marker text in German:]
Das Torhaus mit einer Rundbogen Durchfahrt und einem seitlich in den inneren Stadtgraben vorspringenden Flankiersturm wurde von Bischof Rudolf von Scherenberg um 1472 als Verstärkung des inneren Tors gebaut. Von . . . — — Map (db m57951) HM |
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ursprünglicher Standort: westliche äußere Stadtmauer
im Bereich des Kiliansturms
Der Zungenblecker mit der eindeutigen Aufforderung
"Leck mich am...” sollte die mit dem Westwind kommenden bösen Geister, Krankheiten und . . . — — Map (db m124224) HM |
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[Marker text in German:]
Hier stand der innere Torturm der südlichen Doppeltor-Anlage, im Volksmund Bettelturm genannt(Büttel = Gerechtsknecht). Erstmals 1340 erwähnt, wurde der Turm schon im 1756 wegen Steinfraß und morschem Fundament . . . — — Map (db m57956) HM |
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[Marker text in German:]
Urkundlich nachweisbar genehmigte im Jahr 1425 Fürstbischof Johann II v. Brunn die Ansässigmachung von Juden in Gerolzhofen. Viele jüdische Mitbürger engagierten sich im öffentlichen Leben und genossen Vertrauen . . . — — Map (db m58963) HM |
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1580 wurde unter Fürstbischof Julius Echter dieser repräsentative Steinbau errichtet als Sitz der bischöflichen Verwaltung des Amtes Gerolzhofen. Neben den Bürostuben gab es im 2. Stockwerk auch Privatgemächer und eine kleine Kapelle, die der . . . — — Map (db m77599) HM |
| | Hier stand der Türmersturm als inneres Tor der nördlichen Doppel-Toranlage. Das Tor wurde 1340 erstmals erwähnt, 1511 unter Bischof Lorenz von Bibra wurde das Tor zu einem Turm erhöht. Wohnort des Gerolzhöfer Turmers. Im Februar 1878 abgebrochen. . . . — — Map (db m77751) HM |
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Hier wurde
Wilhelmina
Schleiss
+18.08.1903 z. Bischw.
von Verbrecherhand
in der Nacht vom
22-23.2.25 ermord.
Marker text translated into English:
Wilhelmina Schleiss, born August 18, 1903 in Bischwind, was criminally . . . — — Map (db m77656) HM |
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Ehemaliges Rathaus — Schulhaus — Kindergarten — Armen- und Lehrerwohnungen
Ein Jahr nach Abriss des Torhauses/Rathauses begannen am 15.03.1873 die Bauarbeiten am neuen Schul-Rathaus mit Armenwohnungen auf dem . . . — — Map (db m120401) HM |
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Herlheim wurde schon 741 urkundlich erwähnt. Es handelte sich um einen fränkischen Königshof mit Kirche, Verwaltungssitz und neun Hofstellen -eine für damalige Verhältnisse stattliche Siedlung. Im Mittelalter behauptete das Dorf, das nun . . . — — Map (db m120493) HM |
| | Geburts- und Wohnhaus
des Ökonomierates
Franz Herbert
Geb. am 8. 5. 1885
Mitglied d. Deutschen
Reichstages 1920-1933
Prasident d. Unterfrankischen
Christl. Bauernvereins 1924-1933
Burgermeister d. Gemeinde
Kolitzheim . . . — — Map (db m142988) HM |
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Im Jahre 1426 übertrug die Adelsfamilie des Grafen Erkinger von Seinsheim
ihren Besitz in Lindach an die Kartause
Astheim. Somit ging der heutige Gast-
hof aus dem vorherigen Klosterhof der
Karthäuser hervor und gilt som it . . . — — Map (db m141480) HM |
| | Sie wurde um 1530 im Renaissancestil
erbaut und 1583 erstmals urkundlich
erwähnt. Ihr Standort befindet sich am
nördlichen Dorfrand, außerhalb der
früheren Dorfgrenzen.
Im sechseckigen Türmchen, dem so genannten Dachreiter, klingt seit 2013 . . . — — Map (db m141551) HM |
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Sie ist den Kirchenpatronen Antonius
dem Einsiedler und Marcus dem Evangelisten geweiht. Ihr Standort befindet sich am südlichen Ende des Dorfangers. Ein Friedhof (Kirchhof) und ein
Karner (Gebeinhaus) komplettierten
einst das . . . — — Map (db m142316) HM |
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Um 1550 wurde dieses Haus auf dem
mittleren Teil des Dorfangers von
einem Lindacher Bürger als Privathaus
erbaut. Spätgotische Einflüsse und
Elemente aus der Zeit der Renaissance
prägen den Baustil des Gebäudes.
Die baulichen . . . — — Map (db m141482) HM |
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Am 05.09.1640
in Oberschwarzach geboren
Stand dem Kloster Ebrach
von 1686 bis zu seinem Tod
23.05.1696 als Abt vor
-
(English translation:)
Born in Oberschwarzach on September 5, 1640. Served as abbot at . . . — — Map (db m120678) HM |
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Dieses wohl älteste, denkmalgeschützte Haus
Stammheims geht in seinem Ursprung auf das
16. Jahrhundert zurück. Später wurde es umgebaut
und mit einer barocken Fassade umgestaltet. Zwei
massive Sandsteinfiguren, der Kreuzschlepper . . . — — Map (db m142228) HM |
| | Das Historische Rathaus,
ein denkmalgeschützter Renaissancebau aus dem Jahr
1604 bis 1606 wurde durch den Schultheiß Sebastian
Leuer erbaut. Mit dem stattlichen Bau wollten die
Stammheimer ihr Ansehen unter Beweis stellen. . . . — — Map (db m143166) HM |
| | Dem reichen Kloster St. Stephan in Würzburg mag wohl der repräsentative Renaissancebau des Rathauses weniger gefallen haben. Deshalb erbauten die Benediktinermönche um 1618 ein noch stattlicheres Gebäude, den Klosterhof mit Weinkeller, für ihren . . . — — Map (db m143174) HM |
| | Aufwändig gestaltete Hofpforten prägen das
Ortsbild.
Besonders sehenswert ist hier der Scheitelstein des
Torbogens Er zeigt ein Relief des römischen Weingottes Bacchus, dem Weintrauben aus Mund und
Schädel wachsen. Im Keller dieses Anwesens . . . — — Map (db m141630) HM |
| | Weinbauchronik von Stammheim.
Um 770 Seit Karl dem Großen Weinbau
in Franken.
1240 Kloster Maibronn bezieht den Zehntwein
von 50 Morgen Weingarten aus Stammheim.
1400 Kloster Ebrach unterhält einen Kelterhof
Fuerstbischof Julius . . . — — Map (db m143169) HM |
| |
Als einziger Kolitzheimer Gemeindeteil liegt
Stammheim direkt am Ufer des Maines.
Daher prägt der Weinbau den malerischen 0rt.
An den meist westlich ausgerichteten Talhängen
gedeihen die Rebstöcke auf Verwitterungsböden
des . . . — — Map (db m143167) HM |
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Wie in der Beschreibung des Badhauses schon erwähnt,
befanden sich in dieser Straße mehrere jüdische
Wohnhäuser, einige davon sind noch erhalten.
Im rückwärtigen Gebäude der Hs.-Nr. 3 hatte der
Dorfschmied Valentin Schneider seine . . . — — Map (db m143266) HM |
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Bereits sieben Jahre nach dem 30-jährigen Krieg
(1618-1648) begannen die umfangreichen Bauten an
der Dorfbefestigung durch drei gemeindliche Toranlagen (Torhäuser).
Das „Untere Tor“ oder Badtor grenzte an dieser Stelle
vor . . . — — Map (db m143294) HM |
| | Die Geschichte des ehem. Gemeindebadhauses ist eng
mit den berühmten Zeilitzheimer Badern ("Balbierern,
Bruchschneidern") verknüpft.
Als Wundärzte heilten sie Krankheiten, Blessuren und
Brüche, ließen zur Ader oder setzten Schrumpfköpfe.
Zwei . . . — — Map (db m142651) HM |
| | Das heutige Schloss hatte einen Vorläufer, welcher
möglicherweise als Wasserschloss ca. 100 m südlich
vom heutigen Gebäude im Schlossgarten in der Nähe
des Baches stand.
Der mächtige, zweigeschossige Barockbau mit seinem
quadratischen . . . — — Map (db m143979) HM |
| | Ehem. Dorfbrauerei mit
Malzdörre und Kühlschiff
Der erster Hinweis über ein Brauhaus im Dorf an dieser
Stelle findet sich im Tagebuch des Schullehrers Johann
Christoph Sandner vom 26.01.1675.
Er berichtet: „Dieses 1675 Jahr ist . . . — — Map (db m143301) HM |
| |
Hans Weiss war 1423 der erste urkundlich erwähnte
Pfarrer von Zeilitzheim.
Seit dieser Zeit lösten sich die Adelsgeschlechter
derer v. Grumbach, der Fuchs von Bimbach, derer
v. Wolfsthal und der Grafen v. Schönborn . . . — — Map (db m143384) HM |
| |
Um 1902 ist auf einer Dorfansichtskarte in diesem
Gebäude die Gemischtwarenhandlung von Johann
Schweighöfer zu erkennen.
1919 wurde die Gendarmeriestation von Kolitzheim
hierher in dieses Haus verlegt.
Die „Königlich bayerischen . . . — — Map (db m141628) HM |
| | Der jetzige Friedhof wurde 1608 hier angelegt, da der
Gottesacker in der Kirchenburg rund um die St. Sigismundkirche zu klein geworden war.
Auf der Sandsteintafel, die rechts neben dem
Eingangsportal im Mauerwerk eingelassen ist, sind . . . — — Map (db m142826) HM |
| |
Im evangelischen Kirchenbuch wird 1578 schriftlich
der erste Wirt „Zur güldenen Sunnen“ erwähnt.
Als Lehen der ev. Kirche zahlte Wolf Hilpert
Zins (Gült) an die Kirchengemeinde.
43 Wirte waren bis heute Eigentümer oder . . . — — Map (db m143234) HM |
| | In diesem Gebäude befand sich das ehemalige
Gemeindebackhaus. Es wurde 1584-1590 erstmals
erwähnt, als Anton Weis "Gemeindediener uff dem
Beckenhaus“ wohnte.
Michael Merz hieß der erste, 1606 schriftlich überlieferte . . . — — Map (db m143285) HM |
| | Der Wohlstand und der Einfluss, den die Zeilitzheimer
Gerber besaßen, zeigt sich in diesem doppelstöckigen
Anwesen in fränkischer Muschelkalkbauweise und
seiner zweifachen Toranlage.
Der wuchtige Eindruck des 31 m langen Gebäudes
wird durch . . . — — Map (db m143785) HM |
| |
Dieses ehem. Gerberanwesen mit seinem Doppelwalmdach, dem darunter liegenden Trockenboden und den
Klappläden gehörte ebenso zur Dynastie der Gerber-
familien von Zeilitzheim.
Das spätbarocke Erscheinungsbild wird durch die . . . — — Map (db m142986) HM |
| |
An dieser Stelle befand sich ehemals eine spätmittelalterliche Dorfschule.
Hier unterrichtete von 1671 - 1720 der bekannte
Lehrer Johann Christoph Sandner aus Markneukirchen
im Vogtland.
Seine Tagebuchaufzeichnungen haben sich bis . . . — — Map (db m143347) HM |
| | Schon 1606 berichtet die Gemeinderechnung von der
Anschaffung von "acht liedernen Eymern (Ledereimern) uff's Rathaus zu bessern” (Brandschutz).
Der heutige Barockbau entstand 1696/98 mit Dorfschmiede und kleinen . . . — — Map (db m142281) HM |
| |
Dieses stattliche und repräsentative Eckhaus mit Man-
sardwalmdach wurde 1801 von Nikolaus Walz erbaut.
1898 erfolgte der Anbau mit Satteldach.
Der ursprünglich unverputzte Baukörper wird durch
einen umlaufenden Sandsteinfries und . . . — — Map (db m142035) HM |
| |
Diese doppelbogige Brücke wurde 1715 als "steinern Bruck"
erstmals erwähnt.
Mit ihrer Sandsteinverkleidung, den halbrunden Mittelsäulen und
Kuppelabdeckungen überspannt sie die Volkach.
Die ursprüngliche angrenzende Furt durch. . . . — — Map (db m142985) HM |
| |
Das Baeren- oder Storchenbrünnlein wurde erstmals
1820 schriftlich erwähnt.
Der Grund, auf dem es sich ursprünglich befand, gehörte einer Familie namens Baer.
Der damalige Standort lag an den "Oberen Dorfwiesen” in der Nähe der . . . — — Map (db m142984) HM |
| |
Im Ursprung Mitte des
13. Jh. entstanden
Erweiterungen im 16. Jh.,
Kirchenschiff 1740
Baumeister Leopold Retty
aus Ansbach
Grafenloge, Kanzel und
Epitaph aus der Werkstatt
Georg Brenk
-(English . . . — — Map (db m142221) HM |
| |
In honor of
Franz Daniel Pastorius
First German Settler in America and Founder of
Germantown, Pennsylvania
In Memory of the 300th Anniversary of his Emigration
Presents this Plaque to the place of his birth
Sommerhausen . . . — — Map (db m142223) HM |
| | In diesem Hause wurde am 26.9.1651 der erste deutsche Amerika-Auswanderer, Franz Daniel Pastorius, geboren, welcher die Stadt Germantown gegrundet hat.
Errichtet zum 300. Geburtstag 6.10.1951
-(English . . . — — Map (db m143230) HM |
| |
Diente die Wasserversorgung für die Bevölkerung
Die Brunnenfigur stellt die Glücksgottin Fortuna dar wird im Volksmund aber Katharina genannt.
-
(English translation:)
Served as a water source for the population.
The . . . — — Map (db m141500) HM |
| |
Teil der Ortsbefestigung
Wichtiger Zugang vom
Main her (Schiffsanlege-
und Handelsplatz)
Das vorgebaute Zollhäuschen und die Zollschranke
wurden erst im 18. Jh.
errichtet.
Die Hochwassermarken
zeigen den Stand . . . — — Map (db m141547) HM |
| | Vermutlich vom örtlichen
Baumeister Conrad
Leonhard errichtet
Sitzungssaal mit Holzverkleidung
der Wande und alter Bestuhlung
aus der
Werkstatt Georg Brenk
Burgersaal mit beeindruckenden Balkendecke
-
(English . . . — — Map (db m141537) HM |
| |
Hier wurde am 8.Februar 1880 der Maler Franz Marc geb. Gest. am 4.1.1916 bei Verdun. Er war mitbegründer der Künstlervereinigung „Der Blaue Reiter“.
Translated, the marker reads:
The painter Franz Marc was born here on . . . — — Map (db m22360) HM |
| | Hier wohnte 1840 der schweizer Dichter Gottfried Keller
Translated, the marker reads:
In 1840 the Swiss poet Gottfried Keller lived here. — — Map (db m22081) HM |
| |
[Marker text in German:]
Von 1799 bis 1816 lenkte Maximilian Joseph Graf von Montgelas als Minister die Geschicke Bayerns. Nach den Grundsätzen der Aufklärung formte er durch umwälzende Reformen das moderne Bayerische Staatswesen. . . . — — Map (db m58660) HM |
| |
Hier wurde geboren am 20
Januar 1768, der k. bayerische
Appellations-Gerichts-
Präsident
Dr. Georg Michael v. Weber
berühmt als Rechtsgelehrter
gestorben am 2. März 1845.
zu München.
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(English . . . — — Map (db m142590) HM |
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Nach Ostern ist viel Schnee gelegen,
in Wäldern, Feldern aller Wegen,
und haben je dennoch durch göttische Güt,
die Trauben vor Pfingsten noch alle verblüht.
Man brachte auf Jakobs Tag Trauben herein
und wachs dies jahr noch . . . — — Map (db m122843) HM |
| | In ihrem Zeughaus verwahrte die freie Reichsstadt Schweinfurt
ihr ,Rüstzeug” - die zur Verteidigung nötigen Waffen und Geräte:
Kanonen, Mörser und Hakenbüchsen nebst Kugeln und Bomben,
Schwerter, Armbrüste und Spieße, Sturmhauben und . . . — — Map (db m135769) HM |
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"Allein durch den Glauben"
Römer 3,28
Martin Luther
1483 - 1546
Professor und Doktor
der Theologie
Vom Augustinermönch
zum Kirchenreformator
Gestalter der Deutschen
Schriftsprache
Gesellschaft . . . — — Map (db m100217) HM |
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Im Juni 1871 gründete Ernst Stoer (1846-1934) eine
Buchhandlung, die lange Zeit am Markt angesiedelt war
(an der Stelle des heutigen Rathausneubaus). 1921 ging
sie in den Besitz von Johannes Trebst (1887-1972) über,
der die . . . — — Map (db m131406) HM |
| | Errichteten in diesem Hause am 15. mai 1890 ihre erste Werkstätte, in der sie bis 1892 Stahlkugeln herstellten; aus ihr entwickelte sich das weltbekannte Unternehmen Fries & Höpflinger, das dem technische Fortschritt den Weg bereitete und seine . . . — — Map (db m132474) HM |
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Willi und Gerda
Hartmann
Gründeten hier am 1. Mai 1947
die Firma Rolladen~Hartmann
Den Ersten
Schweinfurter Fachbetrieb
des Rolladen ~ und Jalousiebauer~
Handwerks
-(English translation:)
Here on . . . — — Map (db m143967) HM |
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Die Humanistin
Olympia Fulvia
Morata
1526 Ferrara - 1555 Heidelberg
lebte und wirkte von
1551-1554 in der freien
Reichsstadt Schweinfurt.
Bildung u. Standhaftigkeit
im Glauben, Liebe, Mut u.
Toleranz zeichneten sie aus. . . . — — Map (db m99967) HM |
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Unseren Toten
Panz. Reg. 4
[English translation:]
To our dead
Panzer (armored) Regiment 4 — — Map (db m100090) WM |
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