1977-80 wurde der Großteil des 1879-82 errichteten Städtischen Vieh- und Schlachthofes trotz Bürgerprotest abgerissen. An dieser Stelle blieben
nur Wasserturm, Schmiede und Kesselhalle erhalten. Durch intensives Engagement mehrerer . . . — — Map (db m273881) HM
1922-23 nach Plänen des Bremer Architekten Rudolph Jacobs als
Sitz der Staatlichen Kunstgewerbeschule errichtet. Der Gebäudekomplex mit L-förmigem Grundriss ist von der norddeutschen
Backsteinarchitektur des frühen 20. Jhs. . . . — — Map (db m274432) HM
Ansgarikirchhof
Der Name des Platzes zeugt von der im Zweiten Weltkrieg
zerstörten Pfarrkirche St. Ansgarii. Sie wurde im 13. Jahrhundert
als Basilika erbaut und gegen Ende des 14. Jahrhunderts zu einer Hallenkirche mit quer . . . — — Map (db m275746) HM
2001-02 als erster Klosterneubau in Bremen
seit dem Mittelalter von dem Bremer Architekten Ulrich Tilgner errichtet. Sitz des Ordens der Birgitten, der zuerst im 14. Jahrhundert und nach einer Unterbrechung erneut zu Beginn des 20. . . . — — Map (db m275509) HM
Bismarck-Denkmal
1910 nach einem Entwurf des Münchener Bildhauers Adolf von Hildebrand
(1847-1921) im Stil eines Reiterdenkmals der Renaissance errichtet. Es zeigt
Reichskanzler Otto von Bismarck (1815-1898) als Vollender der . . . — — Map (db m273266) HM
Einziger erhaltener Abschnitt der 1861-64
von dem Bremer Architekten Heinrich Müller
erbauten Bremer Börse. Neogotischer halbkreisförmiger Bau mit gewendeltem Treppenhaus und drei Galerien. 1998-2001 von den Bremer Architekten Manfred . . . — — Map (db m274144) HM
Das Schnoorviertel
Von Schnoor = Schnur. Die Häuser scheinen wie an
einer Schnur aufgereiht.
13. bis 14. Jh. Erste Bewohner dieses an einem Weserübergang entstandenen Viertels waren Fischer, Schiffer,
Handwerker und . . . — — Map (db m274864) HM
1537-38 von dem Antwerpener Baumeister Johann
de Buschener für die Bremer Kaufmannschaft erbaut. Der
spätgotische Giebel zur Langenstraße ist in ursprünglicher
Form erhalten. Der 1565 durch den Bremer Steinhauer
Karsten Husmann . . . — — Map (db m274023) HM
1889-91 von den Architekten Wilhelm Martens,
Berlin und Friedrich W. Rauschenberg, Bremen mit neobarocken Stilelementen aus rotem Maintalsandstein errichtet. In dieser Zeit
entwickelte sich der Domshof zum Bankenzentrum Bremens. In . . . — — Map (db m274517) HM
1908-11 nach einem reichsweiten Wettbewerb durch den
Bremer Architekten Rudolph Jacobs als Ratscafé errichtet. Das Gebäude ist in drei Giebelhäuser gegliedert und
integriert Zierstücke historischer Bauten als „Dokument
altbremischer . . . — — Map (db m289029) HM
Bremens ältester Hafen
Die Balge ist ein heute verschwundener Altarm der Weser.
Auf ihr erreichten im Früh- und Hochmittelalter Handelsschiffe
Bremens ersten Hafen, der am heutigen Markt lag. Die Balge
war in dieser Zeit die . . . — — Map (db m275670) HM
1836 nach Plänen des Baudirektors Friedrich Moritz Stamm für die 1823 gegründete staatliche Freischule für Jungen und Mädchen errichtet. Der
Bau ist eines der wenigen erhaltenen Beispiele früher bremischer Architektur des Klassizismus . . . — — Map (db m273377) HM
1875-78 nach Entwürfen des Berliner Architekten
Karl Schwatlo als Vierflügelbau in Formen der Deutschen Renaissance mit markantem Mittelrisalit erbaut. Bis 1926 Sitz der Oberpostdirektion Bremen.
Im Inneren der „Kaisersaal" mit . . . — — Map (db m275093) HM
1906-08 von dem Berliner Architekten Carl
Börnstein als Polizeihaus erbaut. Historisierende Fassadengestaltung und überdimensionierter Baukörper zeugen von dem damaligen Wunsch nach repräsentativen Formen für öffentliche Gebäude. . . . — — Map (db m273858) HM
1998 von den Architekten Joachim
Schürmann und Partner, Köln, Jutta und Peter Schürmann, Stuttgart und
Klaus Rosenbusch, Bremen errichtet. Das kubische Glashaus und die
12 Meter hohen Glasschirme bilden
städtebaulich eine Begrenzung . . . — — Map (db m275600) HM
1954-55 von den Bremer Architekten Wilhelm Wortmann und Erik Schott errichtet. Bauherr war die nach dem Bremer Kaufmann Gustav Scipio benannte Früchtevertriebsgruppe, die aus der 1902 gegründeten Fruchthandelsgesellschaft hervorging. Der . . . — — Map (db m273752) HM
1891 bis 1895 nach Plänen der Oldenburger
Architekten Ludwig Klingenberg und Hugo Weber
errichtet. Der mit zahlreichen Türmen wehrhaft er-
scheinende Komplex nimmt einen ganzen Block ein
und gliedert sich in Gerichtsgebäude und . . . — — Map (db m282564) HM
1917-1922 von den Architekten Fritz Wellermann
und Paul Frölich als Bankgebäude der Schröder-
Bank im Stil der Weserrenaissance errichtet.
Rückseitiger Bau an der Langenstraße bereits
1914 von den Architekten Heinrich W. Behrens . . . — — Map (db m274317) HM
Geschäfts- und Kontorhaus 1913 von
den Bremer Architekten Heinrich W.
Behrens und Friedrich Neumark für das Seidenhaus Koopmann erbaut.
Die Monumentalität des Gebäudes mit neobarocken Gestaltungselementen zeugt von dem damaligen . . . — — Map (db m272838) HM
1950-51 von dem Bremer Architekten
Heinz Logemann in Anlehnung an
klassizistische Formen erbaut. Es trat
an die Stelle des 1880 von Heinrich
Müller errichteten und im Zweiten
Weltkrieg zerstörten Gebäudes der
Freimaurerloge . . . — — Map (db m275629) HM
Konzerthaus 1926-1928 von dem Bremer
Architekten Walter Görig an der Stelle des
1915 abgebrannten Künstlervereinsheims
errichtet. Grundlegende Sanierung 1996-97
durch Gerhard Müller-Menckens und Klaus
Rosenbusch aus Bremen; . . . — — Map (db m273144) HM
1886-91 von dem Architekten Hubert Stier aus
Hannover an Stelle des so genannten Hannoverschen Bahnhofs von 1847 errichtet. Zeittypisch als Durchgangsbahnhof mit hochgelegten Gleiskörpern angelegt und mit einer kühnen . . . — — Map (db m273946) HM
Das Parlamentsgebäude wurde 1962-66 nach Plänen des Berliner Architekten Wassili Luckhardt an
der Stelle der im Krieg zerstörten Börse errichtet. In
ihm tagen der Landtag des Bundeslandes Bremen
und das Bremer Stadtparlament.
In . . . — — Map (db m274376) HM
Das Haus Rohlandseck war nach der Rathsapotheke
(1894) und dem Rathscafé (1911), beide Am Markt, im
Jahr 1914 der dritte (Ersatz-)Neubau eines Geschäftshauses zur Verschönerung des Stadtbildes in unmittelbarer Sichtbeziehung zum . . . — — Map (db m275563) HM
1985 von dem Hamburger Architekturbüro
von Gerkan, Marg und Partner an der
Stelle des im Zweiten Weltkrieg zerstörten
Hillmanns Hotels erbaut. Der nach Süden
hin geschwungene Baukörper greift die
Linienführung des Wallgrabens auf. . . . — — Map (db m273847) HM
1856-57 nach Plänen des Bremer Baudirektors Alexander Schröder für die
Behörde der Landherrn erbaut. Im
Rundbogenstil klassizistisch gehaltener
Baukörper mit prägnantem Portalrisalit.
Die 1817 erstmals berufenen Landherrn
übernahmen . . . — — Map (db m274318) HM
Lehrgebäude
1951 von dem Bremer Architekten Bernhard
Wessel für den Frauen-Erwerbs- und Ausbildungsverein erbaut. Das sichtbare Ziegelmauerwerk mit fein gegliederter Fassade ist charakteristisch für die frühe Wiederaufbauphase . . . — — Map (db m273196) HM
1985-93 von den Bremer Architekten Wolfram Goldapp und Thomas
Klumpp errichtet. Abwechslungsreiche und kleinteilige Gliederung
übersetzt die bauliche Vielfältigkeit des benachbarten mittelalterlichen
Schnoor-Quartiers in postmoderne . . . — — Map (db m275641) HM
An der Stelle des Neuen Rathauses stand seit zirka 1290 das Palatium der Bremer Erzbischöfe, das 1816-1819 im klassizistischen Stadthaus aufging.
1909 erfolgte der Abriss des beengten Stadthauses, in den Jahren 1909-1913 der Bau des . . . — — Map (db m274562) HM
Im 14. Jahrhundert als Klosterkirche des
Franziskaner-Ordens erbaut. Die dreischiffige Hallenkirche bietet mit ihrem feingliedrigen Giebel ein prägnantes Beispiel der
Backstein-Gotik. Nach wechselnden Nutzungen dient die Propsteikirche . . . — — Map (db m274001) HM
1949-50 von dem Bremer Architekten
Heinz Logemann für die Kaffeerösterei
Carl Ronning errichtet. Das Gebäude löste
den so genannten Giebelstreit aus: Die
Baubehörde forderte für den Wiederaufbau der Sögestraße traufständige . . . — — Map (db m273744) HM
1957-58 von dem Bremer Architekten
Eberhard Gildemeister errichtet. Die
Rokokofassade aus dem Jahre 1755
stammt von einem im Zweiten Weltkrieg
zerstörten Haus an der Schlachte und
wurde mit Beteiligung der Bildhauerin
Maria Ewel . . . — — Map (db m274338) HM
Gotisches Stadthaus aus dem 14. Jahrhundert; letztes erhaltenes seiner Art in
Bremen. Im Zweiten Weltkrieg stark be-
schädigt und 1948 durch die Bremer Architekten Herbert Anker und Bernhard Wessel wieder aufgebaut. Der auf dem Boden . . . — — Map (db m274226) HM
1891-94 von dem Bremer Architekten
Ludwig Beermann errichtet und 1907-11 durch den Bremer Bauinspektor Heinrich
Flügel um zweiten Lichthof erweitert. Das Gebäude ist als Bildungsstätte angelegt und vereint Sammlungen zur Natur-, . . . — — Map (db m274196) HM
Älteste Pfarrkirche Bremens, errichtet unter Erzbischof Unwan (1012-1029). Mitte des 12. Jahrhunderts Umbau zu einer Basilika. Ab 1230 unter Erz-
bischof Gerhard II. (1219-1258) Erweiterung zu einer frühgotischen Hallenkirche mit drei . . . — — Map (db m275371) HM
Nutzung der Windenergie hat im küstennahen Flachland Tradition, allein in den Wallanlagen befanden sich im 18. Jh. 15 Windmühlen. Die erste Mühle an diesem Standort geht auf das Jahr 1699 zurück. Sie wurde
von zahlreichen Bränden . . . — — Map (db m287812) HM
Die Berliner Architekten Ferdinand Köhler, Paul Kranz und Otto
Gröffel errichteten 1905/06 dieses Gebäude in Anlehnung an
die Weserrenaissance mit Jugendstil-Elementen. An der
Hauptfassade finden sich zahlreiche Schmuckelemente . . . — — Map (db m273142) HM