Alteste Bauteile stammen aus dem 13. Jh.
mit seinem für die zürcher Altstadt
charakteristischen Halbgiebel lehnt
sich das mittelalterliche Wohnhaus
an das noch ältere Nachbarhaus
Rindermarkt 21.
Der Hausname ist seit dem 15. . . . — — Map (db m256063) HM
Das mittelalterliche Haus ist in den Steuerbüchern des 14. Jahrhunderts zweigeteilt mit zwei verschiedenen Besitzern aufgeführt.
Noch 1826 wird es auf einem plan mit zwei Hauseingängen gegen den Neumarkt
dargestellt.
Sein heutiges . . . — — Map (db m256017) HM
Grabkirche der Stadtpatrone Felix und Regula und Mutterkirche der reformation Huldrych Zwinglis.
Um 1100 baubeginn mit krypta und chor. Im folgenden neubau des langhauses mit vollendung der emporenbasilika em 1230. 1781-86 bau der heutigen . . . — — Map (db m67228) HM
Im mittelalter stand hier ein Holzhaus, das 1661
wegen baufälligkeit abgerissen wurde.
1858-59 schuf der Architekt Johann Jakob
Breitinger (1814-1880) auf dem «chorherrenplatzchen» den polygonalen Eckbau in feingliedriger tudorgotik . . . — — Map (db m255999) HM
Der Kernbau aus dem 13. Jahrhundert wird im
frühen 14. Jahrhundert gegen die Steinbockgasse hin verdoppelt.
Um 1600 und 1860 wird der rückwärtige Hof in zwei Etappen überbaut.
Im 19. Jahrhundert Einbau der Ladenfront
im . . . — — Map (db m258861) HM
Kurz nach 1286 als dreigeschossiger Steinbau mit Pultdach an den Grossen Propheten (Froschaugasse 10) angebaut 1560 entsteht durch erhöhung des Dachanschatzes das vierte Geschoss.
1865 erhalten erd- und erste Obergeschoss des . . . — — Map (db m256069) HM
Münsterbrücke
1836-1838 nach den Plänen des
südtiroler Ingenieurs Alois Negrelli
(Initiator der Spanischbrotlibahn
und Mitarbeiter am Suezkanal) erbaut durch die zürcher Baumeister
Johann Jakob Locher-Oeri, Conrad
Stadler und . . . — — Map (db m262765) HM
Im kern dreigeschossiges, turmartiges steinhaus aus dem mittleren 13. Jh.
1306 wurde der davorliegende hofraum überbaut und damit die fassade zur heutigen gassenflucht vorgeschoben.
Um 1650 erhielt das einfache handwerkerhaus durch aufstockung . . . — — Map (db m67220) HM
Seit dem 13. Jahrhundert bis 1840 in Besitz des
Klosters Wettingen.
Um 1220/30 entstanden das Lunkhofenhaus
(nr. 36) und das Manessehaus (nr. 38)
als viergeschossige Steinbauten mit den
romanischen Zwillingsarkaden gegen
die . . . — — Map (db m259138) HM
In einem der wenigen freistehenden Häuser der Altstadt aus dem 13. Jahrhundert verbirgt sich ein jüdisches Wohnhaus mit vermuteter Synagoge. Nach Aufhebung des Wohnrechtes der Juden 1423 erfuhr das Gebäude zahlreiche Umbauten.
1705 . . . — — Map (db m256066) HM
Nach 1500 auf den Grundmauern dreier
kleinerer, mittelalterlicher Häuser errichtet.
1851 Neugestaltung der Fassade mit Rundbogen durch den Architekten Gustav Albert Wegmann (1812-1858).
Im ersten Obergeschoss quadratischer
Saal mit . . . — — Map (db m256054) HM
Das mittelalterliche Haus war
vom 15. Jh. bis zur Gründung
der Universität 1832 im Besitz des
Chorherrenstiftes des Grossmünsters. Es diente als Chorherrenhof und zeitweise als Amtswohnung eines Pfarrers
am Grossmünster.
Unter . . . — — Map (db m256052) HM
Karl der Grosse nahm hier der
sage nach Quartier
Wahrscheinlich im 13. Jh. erbaut.
Das 2. und 3. Obergeschoss
wurde im 14. und 16. Jahrhundert
umgebaut. Die Fassade mit
romanischem Portal und
Erdgeschoss-Fenster wurde in
der . . . — — Map (db m262368) HM
Ab 1811 Wohnhaus von Anna Barbara Schulthess, der Freundin Goethes und Lavaters.
Der mittelalterliche Bau wurde im 16. und 17. Jh. umgestaltet, die Innenausstattung stammt aus dem 18.Jh.
Unter Denkmalschutz seit 1956
German–English . . . — — Map (db m67239) HM
1418 Bau des ersten Zunfthauses der Gesellschaft
der Gürtler und Krämer Anstelle zweier älterer
Häuser.
1719-23 wird das heutige Zunfthaus auf dem Grundriss von ursprünglich 5 mittelalterlichen Häusern neu erbaut als . . . — — Map (db m259179) HM
Das Hauszeichen bezieht sich
auf die jährliche Abgabe einer
kerze ans Grossmünster.
Die ältesten Teile des Hauses
stammen aus dem Mittelalter.
Bei umbauten wurde 1548 der
Erker errichtet, 1857-58 wurde
die Fassade neu gestaltet. . . . — — Map (db m256007) HM
1521-1524 Amtssitz und Wohnhaus von
Reformator Huldrych Zwingli (1484-1531).
Nach 1454 umbau von zwei älteren mittelalterlichen Gebäuden zu einem stattlichen zweigeschossigen gemauerten Haus.
Um 1564 Verlängerung des Anbaus . . . — — Map (db m261890) HM
1357 sind hier zwei Häuser bezeugt.
Um 1800 Zusammenlegung der
beiden mittelalterlichen Bauten zu
einem Haus.
1878 Absenken der Oetenbachgasse
und erstellen eingeschossiger Vorbauten vor die freiliegenden Untergeschosse.
2005 . . . — — Map (db m263355) HM
Kirche des ehemaligen augustiner klosters.
Seit 1873/74 im besitz der christkatholischen kirchgemeinde.
Die kirch wurde (missing). Jh. erstellt; 1524 profaniert. Ferdinand Stadler erneuerte 1843/44 das schiff. 1958-59 wurde der . . . — — Map (db m67159) HM
1907 von den architekten Otto Pfleg-Hard (1869-1958) und Max Haefeli (1869-1941) für die vereinigten chocoladefabriken Lindt & Sprüngli als geschäftshaus erbaut.
Die streng gegliederte pfeilerfassade zeigt in ihrem bauschmuck mit bienenmotiven . . . — — Map (db m67090) HM
Der hausname könnte von der familie Ertzli Stammen, die um 1600 heir gewohnt hat.
Der älteste teil des hauses ist ein mauergeviert aus dem 14. Jh., welches bis ins 1. obergeschoss reicht. Damals war das haus besitz verschiedener leinenweber. Auf . . . — — Map (db m67155) HM
1357 im steuerrodel als << H. Widers Hus >> erwähnt. Dieser familienname Übertragt sich auf das haus und die zunft der metzger, die sich ab 1401 hier versammelt.
Zwei quadratische, bis ins vierte obergeschoss gemauerte kernbauten aus dem 13. Jh. . . . — — Map (db m67314) HM
1303 erstmals erwähnt, als das
Kloster Oetenbach mehrere Häuser
an der Oetenbachgasse erwarb.
1628/29 Umbau des mittelalterlichen
Hauses durch Marx Schwytzer.
1674 Aufstockung um das vierte Obergeschoss. Saal mit Deckenmalerei . . . — — Map (db m255998) HM
Das mittelalterliche Haus wird 1487 von
den Kürschnern an die Zunft zum
Kämbel verkauft und diente dieser bis
1801 als Zunfthaus.
1651 Umbau und Aufstockung (4. Obergeschoss).
Im frühen 19. Jh. neue Fenster in . . . — — Map (db m262887) HM
Auf der hofseitigen grundstückshälte stand im späten 13. Jh. ein kleines holzhaus (bohlenständerbau). Durch mehrere anbauten und aufstockungen wuchs das haus bis ins 17. Jh. auf seine heutige grösse.
Der zweigeschossige kastenerker wurde 1925 bei . . . — — Map (db m67156) HM
Um 1250 wird ein zur Abtei Fraumünster
gehörendes Pfrundhaus errichtet. Der erste
Besitzer nach der Reformation von 1528
ist ein Hutmacher, dem weitere Handwerker
folgen.
Um 1700 gestaltet Familie Bullinger die Fassade vom . . . — — Map (db m262155) HM
Schalenkonstruktion aus beton.
Erstellt im jahre 1908 von Robert Maillart (1872-1940), ingenieur und bauunternehmer, schweizer pionier des eisenbetonbaues.
German–English translation by Google Translate
Bandstand on . . . — — Map (db m67241) HM
Der kernbau mit gemauertem, als weinkeller genutzten erdgeschoss und ehemals hölzernen obergeschossen aus dem 12./13. Jh. ist das älteste haus in der reihe der rückwärtigen bauten am Rennweg.
Im 14. Jh. wird die gassenseitige lücke zwischen . . . — — Map (db m67102) HM
Von der mitte des 15. Jh. bis 1811 Sitz des Amtmanns vom Kloster Schänis.
Ein rückwärtiger Kernbau aus dem 12. Jh.
wurde in der mitte des 14. Jh. zur heutigen Grosse erweitert.
Um 1370 wurde im ersten Obergeschoss
eine . . . — — Map (db m256087) HM
Der Name bezieht sich auf die mittelalterliche,
1385 erstmals erwähnte St. Anna-Kapelle an der
Ausfallstrasse des Augustiner-Bollwerks, die
1912 für den Neubau des St. Annahof abgebrochen wurde.
1910 für die evangelische . . . — — Map (db m256011) HM
Das mittelalterliche reihenhaus hat seit dem 16. jahrhundert sein aussehen bewahren können.
Wie seine beiden nachbarhauser <> und <> diente es teilweise gutsituierten handwerkern als wohnund arbeitsstatte. Vom 17. bis ins . . . — — Map (db m67154) HM
Ein kernbau aus dem 13. Jh. mit davorliegendem hof wurde un 1300 zur gasse hin vergrössert.
Im 15. und 16. Jh. Wohnhaus von Zunft - meistern der zimmerleute und schneidern.
1701 aufstockung des 5. Obergeschosses.
1866/69 einbau eines ladens . . . — — Map (db m67100) HM
Der rückwärtige hofbau, das <>, aus dem frühen 13. Jh. ist eines der ältesten fassbaren häuser im augustinerquartier.
Im frühen 14. Jh. wird gassenseitig ein viergeschossiger steinbau an das nachbarhaus nr. 22 angebaut.
1867 . . . — — Map (db m67121) HM
Die ältesten bauteile im erdgeschoss und ersten obergeschoss gehören zu einer schweren bohlenständer-konstruktion aus dem späten mittelalter.
1542 wurde das schmale haus gleichzeitig mit seinem nachbarhaus <> umgebaut und auf 4 . . . — — Map (db m67125) HM
1905-1907 von Gustav Gull (1858-1942) errichtet. Bauherrschaft des wohnund geschäftshauses war die private genossenschaft << Urania >>, welche auch die volkssternwarte betrieb.
Seit 1936 wird die sternwarte von der volkshochschule des kantons . . . — — Map (db m67313) HM
Zurückgesetzter romanischer Kernbau aus dem frühen 13. Jh. Vorderhaus
aus dem 14. Jh. mit Fassadenneugestaltung im späten 16. Jh.
1883 um zwei Geschosse aufgestockt
und mit einer Zinne versehen.
Standort der Thermen des . . . — — Map (db m261722) HM
Der seit 1496 belegte Hausname bedeutet
sittich.
Das mittelalterliche Wohnhaus wird 1346 erstmals urkundlich erwähnt.
1892 wurde der Bau mit dem Haus «Goldene Gilge» vereinigt.
Unter Denkmalschutz seit 1974 . . . — — Map (db m261720) HM
Der Name «Zum Tor» erklärt sich
aus der Nähe des Wollishofertores (Stadtbefestigung am Froschengraben, heute Bahnhofstrasse).
Mittelalterliches Haus. Wandmalerei einer Wappenserie mit
über 100 Wappen in 5 Reihen aus der Mitte des . . . — — Map (db m256022) HM
Um 1357 in besitz des glockengiessers Konad Glogger.
1881 fasst architekt Adolf Brunner (1837-1909) die beiden bis ins mittelalter zurückreichenden gebäudekomplexe zu einem fünfgeschossigen haus mit mansarddach zusammen. Die hauptfassade wird in . . . — — Map (db m67120) HM
Das 1357 als «Mugg» erstmals erwähnte schmale haus diente oft zunftmeistern als bürgerlich-städtisches wohnhaus.
In den jahren 1468/69 wohnte hier Hans Waldmann.
Sein heutiges aussehen erhielt das haus in der zweiten hälfte des 19. Jh. . . . — — Map (db m67117) HM
1357 wird das haus im ältesten Steuerrodel erstmals erwähnt, seit 1408 ist der Hausnamen belegt
1595 Abbruch der weit vorstehenden Front
des mittelalterlichen Gebäudes und Rückbau auf die Gassenflucht.
1885 Ladeneinbau für eine . . . — — Map (db m262261) HM
Das im kern mittelalterliche haus hat bein einem eingreifenden umbau im 18. Jh. mit neuen fassaden und inneneinteilungen sein heutiges aussehen erhalten.
Die bewohner des hauses waren meist handwerker. Wie ihre nachbarn hatten auch sei im . . . — — Map (db m67124) HM
1609 eröffnet Johannes Hardmeyer im Haus
eine Druckerei mit Buchhandlung.
Der vermutlich etwas ältere, schmale Bau
mit integriertem Ehgraben besteht bis zum dritten Obergeschoss aus Mauerwerk mit verputzten Eckquadern und . . . — — Map (db m259367) HM
Drei mittelalterliche häuser wurden 1893 von den architekten Alfred Chiodera (1850-1916) und Theophil Tschudy (1847-1911) zusammengefasst und mit der heutigen gaststube augestattet.
Der mit majolika verkleidete doppelbogen an der eingangsfront . . . — — Map (db m67312) HM
Ein zurückgesetzter turmartiger Steinbau aus dem
13. Jahrhundert wurde im frühen 14. Jahrhundert
zur Gasse hin erweitert. Im ersten Obergeschoss
dieses Anbaus richtete um 1330 die jüdische Familie
Ben Menachem einen mit gotischen . . . — — Map (db m259136) HM
Seit 1703 «Gasthof zum Hirschen», wirtshausschild um 1760.
Das in der tiefe fast 30 meter lange gebäude setzt sich aus drei bauten zusammen:
Im mittelteil dreigeschossiger kernbau mit bossierten eckquadern aus dem 13. Jh.
Seite . . . — — Map (db m67334) HM
1951 von Architekt, Hotelier und Theaterdirektor
Giovanni Zamboni (geb. 1910) als Hotel mit dem «Theater am Central» im Erdegeschoss erstellt.
1958 Umgestaltung des Theaters zum «Kino Alba».
1955 schuf Arnold d’Altri (1904-1980) . . . — — Map (db m255976) HM
1570 Anstelle von kleineren mittelalterlichen häuser erbaut.
Als hotel 1858 gegenüber dem neuen bahnhof eröffnet.
1908 Neugestaltung der fassade mit illusionistischer jugendstil-malerei durch die architekten Alfred Choidera (1850-1916) und . . . — — Map (db m67256) HM
1931/32 von Architekt und Stadtbaumeister Hermann Herter (1877-1945) als
Hauptsitz der Pestalozzigesellschaft in
Zürich erstellt. Die Pestalozzi-Bibliothek
(PBZ) enthielt ursprünglich nebst Lesesälen, der Bibliothek mit . . . — — Map (db m258907) HM
Das mittelalterliche haus, dessen älteste teile wohl aus dem 13. Jahrhundert stammen, wurde 1824 vom hirschenwirt Heinrich Leuthold zusammen mit Neiderdorfstrasse 29, "Mohrentanz", und nr. 31, "Blumengeschirr", gekauft.
Um die . . . — — Map (db m67160) HM
Vom 10.-15. Jahrhundert sind hier zwölf Siedlungsphasen mit Holz; Fachwerk- und Steinbauten belegt.
1342 errichtung des Dachstuhls über dem östlichen
Hausteil, eines der ältesten erhaltenen Dachstühle in der Altstadt von Zürich. . . . — — Map (db m255979) HM
1423 erstmals erwähnt als «Halbart» .
Das mittelalterliche Wohnhaus wurde im 18. Jh. mit dem südlich anstossenden Nachbargebäude unter einem Giebeldach vereinigt.
1928 schuf der Kunstmaler Christian Schmidt (1862-1937) die Fassadenmalerei mit . . . — — Map (db m67257) HM